vineri, 6 februarie 2015

Gestern startete die 65 Filme im konkurrente Berlinale 2015

Gestern startete konkorrente 65 Internationalen Filmen und vielen internationalen Stars in Berlinale - Promis, Preise und Sektionen.

Die Berlinale ist das Feinrippunterhemd der Filmfestivals: Nicht so glamourös wie Dessous, Cannes, auch nicht so bodenständig wie Boxershorts, Sundance, dafür sehr gehaltvoll und überraschend - zur großen Freude des Publikums.

In puncto Glamour und Renommee kann die Berlinale vielleicht nicht mit Sundance, Toronto oder gar Venedig und Cannes mithalten. Dafür sind die 65. Internationalen Filmfestspiele vom 5. bis 15. Februar ein wahres Publikumsfestival. Über 490.000 Kinobesuche wurden während der vergangenen Ausgabe gezählt. Bei 441 Filmen in diesem Jahr haben die Besucher aber nicht bloß die Qual der Wahl allein sich einen Überblick über sämtliche Sektionen und Preise zu verschaffen, stellt schon eine Herausforderung dar. Die Berlinale ist in den vergangenen 65 Jahren zu einem facettenreichen Festival herangewachsen, das je nach Perspektive ein anderes Gesicht präsentiert.

Für die glanzvollen Premieren am Potsdamer Platz ist der Wettbewerb zuständig. Die Konkurrenz um den Goldenen und die Silbernen Bären bildet den Rahmen des Festivals. Hier finden sich die großen internationalen Namen, deren Auftritt auf dem roten Teppich weltweit auch jenseits der Kinobranche Aufmerksamkeit verschafft. Erwartet werden dieses Jahr unter anderen Cate Blanchett, Christian Bale, Nicole Kidman, Robert Pattinson, James Franco, Helen Mirren, Ryan Reynolds und Juliette Binoche sowie die Regie Altmeister Werner Herzog, Terrence Malick und Wim Wenders, der für sein Lebenswerk ausgezeichnet wird.

Festivaldirektor Dieter Kosslick gibt im Wettbewerb oft auch Debütfilmen einen Platz. Manches Mal sind prominente Gesichter aber wichtiger als künstlerischer Gehalt. So werden jedes Jahr hochkarätig besetzte Produktionen außer Konkurrenz im Wettbewerb gezeigt. So läuft beispielsweise Fifty Shades of Grey, beim Berlinale Special.

In der Anfangszeit durfte die Berlinale übrigens vorübergehend nur Publikums und keine Jurypreise vergeben. Ihr fehlte damals aus Sicht der internationalen Produzentenvereinigung FIAPF der Status als A Festival. Die Zeiten sind lange vorbei. Über die Vergabe des Goldenen Bären für den besten Film und die Silbernen Bären am 14. Februar entscheidet die Internationale Jury, dieses Jahr unter Vorsitz des US-Regisseurs Darren Aronofsky, ,,Black Swan,,. Unterstützt wird er unter anderen von Daniel Brühl, Audrey Tautou und Mad Men, Schöpfer Matthew Weiner.

Einen Goldenen Bären gibt es bei den Berlinale Shorts schon zum 60. Mal auch für Kurzfilme zu gewinnen. Das Forum hingegen bietet keine offiziellen Preise. Damit wollte sich die ganz der Kunst verschriebene Sektion vom Wettbewerb abgrenzen. 1970 war das Internationale Forum des jungen Films der Berlinale angegliedert worden. Formale Beschränkungen gibt es hier kaum. Risikofreude und hitzige Debatten sind willkommen. Dazu bietet das Forum begleitend zum Filmprogramm Workshops und Diskussionsveranstaltungen.

Der Berlinale Wettbewerb ist traditionell sehr Arthouse lastig. Die wahre Spielwiese des Independent und Autorenkinos bietet aber die Sektion Panorama. Sie zeigt in drei Programmreihen 52 Spiel und Dokumentarfilme. Ganz auf den heimischen Nachwuchs konzentriert sich die Perspektive Deutsches Kino, die auch Arbeiten von Filmstudenten zeigt. Speziell für Kinder und Jugendliche gibt es seit 1978 die Sektion Generation. Das Besondere: In den Wettbewerben Generation Kplus und Generation 14plus vergeben Jurys aus Berliner Kindern und Jugendlichen die Gläsernen Bären für den besten Film und Kurzfilm.

Neben dem mit 50.000 Euro dotierten Preis für den besten Erstlingsfilm oder den Berlinale Kameras für Freunde und Förderer werden bei den Filmfestspielen noch zahlreiche Auszeichnungen externer Organisationen verliehen. Einige konzentrieren sich auf spezielle Sektionen; andere, wie der queere Teddy Award, nehmen das gesamte Programm in den Blick.

Retrospektive, Berlinale Classics, Kulinarisches Kino, Native, Berlinale Talents und für Branchenvertreter natürlich der European Film Market selbst für die leidenschaftlichsten Festivalgänger ist das Programm auch 2015 schlicht überwältigend. Allerdings ist das kein Grund zum Verzagen. Die nächste Berlinale kommt bestimmt.



Editor: Julian O.B

joi, 29 ianuarie 2015

Pegida zum Dresden ist in Krise - Muss Dresden eine Erlösung

Eine Woche nach dem Rücktritt von Pegida-Gründer Lutz Bachmann wegen ausländerfeindlicher Äußerungen legte auch Sprecherin Kathrin Oertel ihr Amt nieder. Mit ihr zogen sich weitere Mitglieder aus dem Organisationsteam zurück. Gabriel kritisierte die Medien für die Berichterstattung über seinen Besuch bei einer Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung in Dresden. 

Es sei der falsche Eindruck erweckt worden, der SPD Vorsitzende nehme an einer von Pegida organisierten Veranstaltung teil. Wenn ich das in der Zeitung lesen würde, würde ich auch denken: Der hat nicht alle Tassen im Schrank. Dort hätten aber Anhänger und Gegner von Pegida diskutiert. Es ist das normalste von der Welt, mal zuzuhören, sagte Gabriel.

Man dürfe nicht denken, bei den Demos liefen nur Rechtsradikale mit. Viele Bürger hätten das Gefühl verloren, dass sie in der etablierten Politik Gehör finden. Er habe bei seiner ersten Wahl zum SPD Chef in Dresden 2009 gesagt, man müsse auch dort hin gehen, wo es unangenehm ist, wo es riecht und gelegentlich auch stinkt. Damals habe er dafür den meisten Beifall bekommen. Die SPD habe 90 Prozent positive Zuschriften zu dem Besuch bekommen.

marți, 27 ianuarie 2015

Einige Demonstranten den Namen Kirchen und kirchlichen Kreuze markieren.

Sonntag und gestern war wieder eine Demonstration in den Straßen in Dresden.

Ein Riss geht durch die evangelische Kirche in Ostdeutschland. Immer mehr Pegida Anhänger outen sich als Christen. Sie wollen das christliche Abendland verteidigen.

Anfang Dezember gab sich Wilfried Weißflog bei einer Pegida Demonstration zu erkennen. Er trug seine dunkle Mütze und eine dicke Jacke, weil es kalt war an diesem Montagabend in Dresden. Wie in der Woche zuvor lief Andreas Wodniok neben ihm, seit Jahrzehnten sein guter Freund. Wodniok hatte ein Schild gebastelt, und das war es, weswegen Weißflog nun nicht mehr undercover hier herumlief. Dresdner Christen grüßen die Pegida stand auf dem Schild.
Wilfried Weißflog, 70 Jahre alt, ist Pfarrer im Ruhestand. Er war einmal Superintendent in Dresden. Was macht der bei Pegida, bei den Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes? Ich will, dass sich etwas ändert, und ich stehe auch als Christ hier, sagt Weißflog. Damit sei er im Übrigen nicht der Einzige Schon viele Kirchenmitglieder hätten ihn angesprochen. Tatsächlich: Auch Christen sind bei den Montagsdemonstrationen in Dresden mitmarschiert. Auch Christen engagieren sich gegen die Islamisierung des Abendlandes. Auch Christen fordern eine strengere Durchsetzung der Asylgesetze.

Man kann das in Sachsen erleben. Wo es ehemalige Pfarrer wie Weißflog gibt, die glühende Pegida Verfechter sind. Wo es aber auch Pfarrer gibt, die zu den heftigsten Gegnern der Bewegung gehören. Und wo sich viele Pfarrer fragen, welche Rolle sie jetzt einnehmen sollen. Sollen sie die Pegida Anhänger in den Kirchenbänken zur Ordnung rufen, zurechtweisen, kritisieren? Oder ist es Aufgabe der Pfarrer, sich jetzt zurückzunehmen, zu moderieren, eine Lösung zu suchen? Erst recht, weil in dieser Woche zum ersten Mal eine Pegida Demonstration abgesagt werden musste. Der Organisator, teilte die Polizei mit, sei gezielt bedroht worden. Es bestehe Terrorgefahr.
Theologen waren es, die in Dresden zuerst Dialog riefen; sie wollen zwischen Anhängern und Gegnern von Pegida vermitteln. Margrit Klatte, 46, Pfarrerin in Dresden, ist eine von ihnen. So wie jetzt, sagt sie, könne es nicht weitergehen. Im Moment ist es virulent von allen Seiten. Irgendwer muss dabei helfen, die Barrikaden wieder abzubauen. Die Theologin hat eine Weile überlegt, ob sie sich auf das Gespräch mit einer Journalistin einlassen soll. Als so hochentzündlich empfindet sie die Stimmung in Dresden. Sie bekommt jeden Tag mehrere Mails von Gemeindemitgliedern, auch von Fremden nur zu diesem Thema. Klatte will niemanden vor den Kopf stoßen. Aber sie weiß, dass einigen in der Kirche nicht passen dürfte, was sie zu sagen hat. Sie hat nämlich Verständnis für die Demonstranten.

Nikolaus Schneider, der ehemalige Ratsvorsitzende der EKD, sagte vor einigen Wochen über Pegida. Christen haben auf diesen Kundgebungen nichts zu suchen. Die Bewegung sei von der Zielsetzung her unchristlich. Geärgert habe sie dieser Satz, sagt Klatte. Nein Er habe sie regelrecht enttäuscht. Klatte hat sich eine Pegida Demonstration angesehen. Nicht, weil sie sie unterstützt, sondern weil sie sehen wollte, wer da mitläuft und mit welcher Attitüde. Einige Demonstranten kennt Klatte persönlich. Aber ich selbst demonstriere nicht mit, sagt sie. (Ich habe diese Angst nicht, die die Menschen dort treibt).

Ist das Angst? Ist es Angst, die einen fordern lässt, Asylbewerber aus Tunesien möglichst schnell abzuschieben? Ist es Angst, die einen auf die Politikerkaste schimpfen lässt? Die Leute sind so unzufrieden, dass sie es nicht mehr ausgehalten haben, meint Klatte. Sie stellen Grundsatzfragen Welche christlichen Werte wollen wir uns bewahren? Wer garantiert uns, dass der Islamismus bei uns nicht Fuß fasst? Und berichten die Medien fair? Ich finde diese Fragen legitim.
Klatte sieht in den Pegida Demonsnstration eine riesige politische Chance Weil die einen kalten Konflikt in einen heißen verwandelt hätten, weil viele der Demonstranten, unter denen auch viele Nichtwähler seien, ihre Unzufriedenheit bislang nur unterdrückt hätten. Und weil es nun die Chance gebe, voneinander Enttäuschte wieder miteinander ins Gespräch zu bringen.

Zum Beispiel eben Wilfried Weißflog, den Pfarrer, der bei Pegida mitläuft. Weißflog ist ein älterer, bestimmter Mann, der lauter redet, wenn ihm etwas wirklich wichtig ist. In den vergangenen Wochen hat er einige Male laut geredet. Immerhin Er redet. Meist bekommen Journalisten bei den Kundgebungen in Dresden keine Antwort außer: Ich spreche nicht mit der Lügenpresse. Weißflog aber möchte erklären, was ihn auf die Straße treibt. Er lädt sogar zu sich nach Hause ein.

Auf dem Klingelschild neben seinem steht Singh. Hier lebt eine indische Familie. Von der erzählt Weißflog zuerst, wenn es um Pegida geht. Da wohnt die Familie Singh. Die bauen sich hier eine neue Existenz auf, die haben meinen Schlüssel und ich ihren. Ich bringe ihnen Deutsch bei, sie nennen mich Opa. Sein Schwager, erzählt er, sei Ghanaer. Ich bin wirklich kein Ausländerfeind, sagt Weißflog. Dann bittet er in die Wohnung. Die Schuhe müssen nicht ausgezogen werden, wir sind hier schließlich nicht in der Moschee, sagt er im Spaß und guckt dann doch, als sei er von sich selbst erschrocken. Die Stimmung, wie gesagt, ist angespannt in diesen Tagen in Dresden.

Weißflog will Wodka ausschenken. Den habe sein Kumpel aus Moskau mitgebracht, der Andreas. Jener Mann, der bei den Demos das Christen grüßen Pegida-Schild trägt. Andreas Wodniok sitzt mit am Tisch. Er sei, erzählt er, mit einer Russin verheiratet. Was noch beweisen soll Wir haben nichts gegen Ausländer, wirklich nicht. Wohl aber etwas gegen die Asylpolitik dieses Landes. Deutschland nehme zu viele Menschen auf, lasse zu viele herein und behandle diese dann schlecht. Ich war vor einem halben Jahr erst in so einem Heim, ruft Weißflog. Dort werden unterschiedlichste Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen zusammengepfercht. Dürfen ihren Landkreis nicht verlassen, haben das Fernsehen als einzige Ablenkung.

Das ist in etwa das, was auch die Pegida Organisatoren bei ihren Reden gerne betonen. Die Frage ist Was folgt daraus? Die Forderung nach mehr Geld für Flüchtlinge? Oder die Forderung, weniger Flüchtlinge aufzunehmen? Es ist unsere Christenpflicht, Leute aufzunehmen, sagt Weißflog. Aber wir können nicht die ganze Welt retten. Wir müssen denen, die kommen, auch dringend sagen, wie unsere Gesellschaft funktioniert und welche Regeln hier gelten. Was ist hier Fakt und was nicht? Damit bringt er exakt den Vorwurf vor, der auch bei den Montagsdemonstrationen oft formuliert wird: Manche Ausländer, heißt es da, wollten sich ja gar nicht integrieren.

Jetzt zerrt Weißflog hinterm Sofa den Sonntag hervor, eine christliche Wochenzeitung. Er tippt auf ein Foto, das eine Muslima neben Jochen Bohl zeigt, dem evangelischen Landesbischof. Da präsentiert sich der Bohl als multikulturell. Alles wunderschön, schimpft Weißflog. Ich werfe ihm und der Kirche vor, dass sie die schönen Seiten von Multikulti betonen und die schwierigen Seiten nicht erwähnen.

Weißflog hat es auch schon auf die Titelseite der Regionalzeitung geschafft diverse Male wurde er bei Pegida Demonsstration fotografiert. Danach riefen Leute bei ihm an, die ihn von früher kennen, als engagierten Pfarrer, als jenen Mann, der sich einst dafür eingesetzt hatte, dass Muslime in Dresden einen größeren und schöneren Gebetsraum bekommen sollten.


Editor: AppF

luni, 19 ianuarie 2015

Demonstration gegen Pegita auf den Straßen von München.

Heute kamen wieder zusammen, um der Welt das gleiche Problem, das Fremde Diskriminierung rasismus vereinen, um anderen Fällen treffen zeigen, Millionen von Menschen demonstrieren auf den Straßen von München Die Straßse da wa sehr voll mit milionen Menschen.

in Sendlinger Tor zehntausend Menschen versammelt, um zu protestieren, wie die Menschen im Bild gesagt keine Rassismus.
In mehreren Städten haben sich zehntausende Gegner der Bewegung versammelt. In Leipzig waren es 30.000, in München 20.000 und in Hannover 11.000 Teilnehmer.

Heute diese Demonstration begann mit einem Konzert der berühmten Comedians und Maultiere und renommierten Journalisten in Deutschland.

Die größte Anti - Pegida - Demonstration gab es in München. Dort beteiligten sich etwa 10.000 Menschen an einer Kundgebung für eine offene und tolerante Gesellschaft unter dem Motto Tanz den Pegida ein Arbeiterfasching. Das waren allerdings nur noch etwa halb so viele wie vor einer Woche, dem ersten Montag nach den islamistischen Anschläge von Paris. Einzelne folgten dem Aufruf der Veranstalter und trugen Karnevalsperücken oder Kostüme einer verkleidete sich komplett als Zebra und sagte Ich bin aus Afrika, und trotzdem haben mich alle lieb.
Deutsche demonstrieren gegen Muslime haben Angst vor Terroristen und der Kopf oder intiplat in Australien und Paris in diesem Jahr die in Dresden nach München kam heute um, die ihre Stadt verweigert zeigen, so dass sie in der Stadt München oder mehr, um so vereint werden zusammen kommen, dass die Kettengruppe ist wesentlich mehr werden es nicht glauben Raus Plan ihre Nazi.

Starker Protest gegen Pegida. In mehreren großen Städten sind Zehntausende gegen die Anti, Islam, Bewegung auf die Straße gegangen. In Leipzig stellten sich am Montagabend rund 30 000 Menschen dem Aufmarsch des Pegida Ablegers Legida entgegen. In München nahmen rund 20 000 Menschen an einer Demonstration unter dem Motto München ist bunt teil. Wie in anderen Großstädten gedachten sie auch der Opfer der Terrorattacken in Paris. Bei einer großen Gegendemonstration in Hannover zählten die Veranstalter 11 000 Teilnehmer.

12.000 Teilnehmer bei Großdemonstration und Protest mit Musik und Reden, gegen Pegida und Zahlreiche prominente Künstler am Sendlinger Tor.
Das Bündnis Bellevue di Monaco demonstrierte auch diesen Montag wieder am Sendlinger Tor gegen die später beginnende Kundgebung des Pegida-Ablegers Bagida. Laut Polizeiangaben kamen knapp 12.000 Teilnehmer gegen Bagida zusammen. Künstler wie Michael Mittermeier, Willy Astor, Friedrich Ani und Schlachthofbronx standen auf der Bühne. Bei der Versammlung von Bagida waren rund 1.100 Menschen gekommen. Beide Versammlungen gingen ohne große Zwischenfälle über die Bühne.




Der Autoverkehr und öffentliche Nahverkehr rund um das Sendlinger Tor war den ganzen Abend über beeinträchtigt seit 16 Uhr fuhren bereits keine Trambahnen mehr zwischen Sendlinger Tor und Stachus. Die Demonstration von Bagida zog nach ihrem Beginn vom Sendlinger Tor Platz die Sonnenstraße hinunter bis zum Stachus. Sie endete etwa gegen 20:30 Uhr. Laut Polizei waren hier etwa 1.100 Teilnehmer unterwegs. In Schwabing fand zudem zeitgleich eine Kundgebung von München Pegida statt, zu der weniger als 20 Teilnehmer kamen.




Das Bündnis aus Bellevue di Monaco und München ist bunt wollte zeigen, dass München für bunte Vielfalt steht. Daher waren alle Teilnehmer aufgerufen, kostümiert zur Veranstaltung am Sendlinger Tor zu erscheinen. Viele waren der Aufforderung nachgekommen, auch einige der Künstler und Redner auf der Bühne waren in schrillen Kostümen gekommen. Die Wellküren, The Moon Band, Blumentopf, Candelilla und Schlachthofbronx sorgten für die Musik. Reden kamen von Schriftsteller Friedrich Ani, den Kabarettisten Michael Mittermeier und Willy Astor Foto, der Regisseurin Doris Dörrie, der Autorin Amelie Fried sowie den APPF Organisatoren. Diese riefen alle Teilnehmer zu einem friedlichen Protest gegen die Bagida Kundgebung auf. Die Gegendemonstration dauerte von etwa 17:30 bis nach 19:00 Uhr. Zu dieser Zeit hatte die Pagida-Kundgebung auf der anderen Seite der Sonnenstraße bereits begonnen, die Polizei trennte die beiden Gruppen voneinander.



Für erhöhte Aufmerksamkeit bei den Sicherheitsbehörden hatte Bagida gesorgt, weil laut Schätzungen der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus der Stadt München rund 200 Neonazis und Rechtsextremisten unter den Demonstranten waren. Daher stockte die Polizei auf und kam mit 1000 statt bisher 800 Einsatzkräften, zog aber nach den Kundgebungen eine positive Bilanz. Alles sei weitgehend friedlich abgelaufen, hieß es.


Editor: APPF

duminică, 18 ianuarie 2015

36. Bayerischer Filmpreis 2015

Wird mit dem Bayerischen Filmpreis im Prinzregententheater eine der deutschlandweit renommiertesten Auszeichnungen der Branche verliehen. Die Pierrots würdigen die besten Leistungen vor und hinter der Kamera. In insgesamt sieben Kategorien für Darstellerische Leistung, Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt, Filmmusik und Ausstattung werden, auf Vorschlag einer unabhängigen Jury, Auszeichnungen im Gesamtwert von 300.000 Euro vergeben. Der wichtigste Preis ist mit 200.000 Euro dotiert und kürt den besten deutschen Produzenten. Damit gehört der renommierte Bayerische Filmpreis zu den bestdotierten Ehrungen für herausragende Leistungen in der deutschen Filmlandschaft. Der Bayerische Filmpreis spielt auch durch seine Nachwuchspreise eine zentrale Rolle für die Förderung aufstrebender Protagonisten in der deutschen Filmbranche.

Der Ehrenpreis steht bereits fest. Der Kameramann und Regisseur Gernot Roll erhält bei der 36. Verleihung des Bayerischen Filmpreises den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten. Die Auszeichnung wird während der Filmpreisgala am 16. Januar 2015 im Münchner Prinzregententheater übergeben. 
Der Publikumspreis des Bayerischen Filmpreises wird wie in jedem  Jahr vom BR-Filmmagazin Kino Kino und BAYERN 3 präsentiert. Noch bis zum 31. Dezember kann unter den fünf zuschauerstärksten deutschen Filmen des Jahres hier abgestimmt werden. Zur Wahl stehen Der Medicus, Fünf Freunde 3, Vaterfreuden, Stromberg Der Film und Männerhort.

Die feierliche Gala wird vom Bayerischen Rundfunk produziert und ab 19.00 Uhr live im Bayerischen Fernsehen übertragen.

sâmbătă, 17 ianuarie 2015

42.Deutscher Fielbal 2015 in Hotel Bayerischen hof München

42 Deutschen Filmball im Hotel Bayerischen Hof in München feiert die deutsche Filmbranche vor allem sich selbst. Internationale Prominenz macht sich rar  mit einer Ausnahme.

Im München  Schauspieler Tom Schilling erwartet Da drin ist Halligalli, da fallen die Leute betrunken von den Tischen. Elyas M.Barek ist überzeugt Das ist eine der Top fünf Veranstaltungen in Deutschland zum Feiern. Kabarettistin Monika Gruber ist bei ihrem ersten Mal etwas vorsichtiger. Ich hoffe, dass ich mich nicht daneben benehme. Und Veranstalterin Manuela Stehr, Präsidentin der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO), verspricht Das hat überhaupt nichts Verschnarchtes.
Die Erwartungen sind groß vor dem 42.Deutschen Filmball am Samstag abend. Schon zum. Mal lädt die SPIO zum pompösen Abschluss der Münchner Filmwoche. Im Nobel Hotel Bayerischer Hof trifft sich die deutsche Schauspielprominenz zur großen Party. Eine rauschende Ballnacht wünscht sich der Schirmherr, Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU).
Bei der Eröffnung am 17.01.2015 gesehen wurden der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, die Präsidentin der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft SPIO Manuela Stehr sowie die die NEW FACES DEUTSCHER FILMBALL.

Legendäre Geschichten kursieren vom Filmball. Unvergessen etwa Produzent Bernd Eichinger, der Champagner aus einem Damenschuh trank. Auch große Namen hat der Filmball in der Vergangenheit gesehen Michael Douglas, Roger Moore oder Romy Schneider.



Nachwuchsstars David Dietl, Jannis Niewöhner, Edin Hasanovic, Johannes Nussbaum, Helen Woigk und die new faces, Jury Patricia Riekel, Chefredakteurin BUNTE und Herausgeberin Burda Style Group, Martin Bachmann, Geschäftsführer Sony Pictures Releasing GmbH, Oliver Berben, Geschäftsführer Moovie - the art of entertainment GmbH und Constantin Film Produktion GmbH, Torsten Koch, Geschäftsführer Constantin Film Verleih und Geschäftsführer Marketing, Verleih Constantin Film AG und Oliver Fock, Präsidiumsmitglied SPIO Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e. V, Hollywood Regisseur Oliver Stone, Schauspieler Elyas M’Barek, ohne Fiegem nur mti Krawatte etwas unassend gekleidet, Ministerin Ilse Aigner, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Stefan Arndt, Schauspielerin Minu Barati-Fischer, Jasna Fritzi Bauer, Schauspieler Tom Beck, Christian Becker, Schauspielerin Bibiana Beglau, Produzent Quirin Berg, Hanna Binke, Schauspieler Moritz Bleibtreu, Nadeshda Brennicke, Jakob Claussen, Christian Ditter, Regisseurin Doris Dörrie, Katja Eichinger, Schauspielerin Ruby O. Fee, Steven Gätjen, Schauspielerin Uschi Glas, Wolfgang Groos, Kabarettistin Monika Gruber, Schauspieler Michel Guillaume mit Frau Georgia, Bernd Herzsprung, Oliver Hirschbiegel, Oliver Kalkofe, Aykut Kayacik, Diana Körner, Marco Kreuzpaintner, Schauspielerin Ulrike Kriener mit Mann Georg Weber, David Kross, Soo Leng Kuchenreuther, Schauspieler Heiner Lauterbach mit Victoria Lauterbach, Jan Josef Liefers, Schauspielerin Anna Loos, Richard Mörtel Lugner in Begleitung seiner Frau Cathy, Spatzi Lugner, Beauty-Doc Werner Mang, Heike Makatsch, Leslie Mandoki, Verleger Helmut Markwort, , Lisa Martinek, Alexander Mazza, Model Barbara Meier, Moderatorin Nova Meierhenrich, Schauspieler Friedrich Mücke, Model Marie Nasemann, Natascha Ochsenknecht, Baran bo Odar, Schauspielerin Christiane Paul, Katja Riemann, Paula Riemann, Pheline Roggan, Gernot Roll, Laura Roll, Benjamin Sadler, Schauspieler Tom Schilling, Lena Schömann, Katharina Marie Schubert, Emilia Schüle, Model Giulia Siegel, Ralph Siegel, Schauspielerin Stephanie Stumph, Bayerns ehem. Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber mit Frau Karin, Sabin Tambrea, Aylin Tezel, Jördis Triebel, Schauspielerin Nadja Uhl mit Lebensgefährten Kay Bockhold, Max von der Groeben, Katja von Garnier, Alicia von Rittberg, Heio von Stetten, Schauspieler Elmar Wepper, Produzent Max Wiedemann in Begeitung von Tina Kaiser, Prinz Alexander zu Schaumburg Lippe mit seiner Frau Nadja Anna, Sönke Wortmann, Bettina Zimmermann kam mit Kai Wiesinger.

                                        Marie Nasemann Schauspielerin, Model und Moderatorin aus München.

Wir haben allen Grund zu feiern, denn wir können wieder auf ein gutes Kinojahr zurückblicken, an dem auch der Deutsche Film einen großen Anteil hat. Das Jahr 2014 zeichnet sich besonders dadurch aus, dass deutsche Filmemacher eine große Bandbreite an Filmen verschiedenster Genres ins Kino gebracht haben, die von allen Zielgruppen und Altersklassen sehr gut angenommen wurden.
                                          
Neben Komödien waren in den letzten Monaten auch viele Kinder und Familienfilme erfolgreich, sowie Thriller und Arthouse Produktionen. Diese Filme waren ebenso unterhaltsam wie spannend, dabei sowohl handwerklich als auch qualitativ hochwertig gemacht und somit absolut konkurrenzfähig im internationalen Vergleich. Darauf können wir alle stolz sein und optimistisch in die Zukunft blicken, sagt Manuela Stehr.
Jedes Jahr kommt zu Deutscher Filmball in München Manuela Stehr Deutscher Filmpreis - Publikumspreis Deutscher Kinofilm des Jahres, Stefan Arndt Deutscher Filmpreis Bester programmfüllender Spielfilm, Europäischer Filmpreis und Bester Film und Sein Begleiter Sohn.
Manuela Stehr, Präsidentin der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO), begrüßte beim 42. Deutschen Filmball rund 1000 hochkarätige Gäste, unter ihnen zahlreiche Stars und namhafte Vertreter aus Wirtschaft und Politik. Die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO), fungierte wieder als Veranstalter des Deutschen Filmballs und richtet ihn erneut im Ballsaal des Hotel Bayerischer Hof aus.

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Editor: APPF

marți, 13 ianuarie 2015

20.000 Menschen in München gestern auf die Straße gingen, um zu protestieren in Sendlinger Tor

20.000 Menschen in München gestern auf die Straße gingen, um zu protestieren in Sendliner Tut, die ganze Straße wurde vom Sendlinger Tor bis zum Stachus geschlossen.
Unter dem Motto München ist bunt gehen am Montagabend in München mehrere Tausend Menschen gegen den bayerischen Ableger der Pegida auf die Straßen. Der Terror in Frankreich könnte die Stimmung anheizen, die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an.

Ausnahmezustand in der Münchner Innenstadt. Weil die Gegendemonstration zum Pegida Ableger Bagida zu groß wurde, musste die Polizei die islamkritischen Proteste beenden. Knapp 300 Menschen mussten von der Polizei mittels der U-Bahn am Stachus in Sicherheit gebracht werden. Ein Zusammenstoß der beiden Demonstrationen wurde befürchtet.
Auf Transparenten der Teilnehmer war unter anderem zu lesen Freiheit und Toleranz statt Hass und Terror, Lasst unsere Moslems in Ruhe! und Bunt is gsund Koabagida. Einige Demonstranten hielten selbst gebastelte Bleistifte als Zeichen der Pressefreiheit in die Höhe. Die Demonstration sei insgesamt friedlich verlaufen, sagte ein Polizeisprecher. Fünf Teilnehmer seien festgenommen worden, als sie versuchten, die Absperrungen zu durchbrechen und den Stop - Pegida Zug gewaltsam zu behindern. Drei Polizisten seien dabei leicht verletzt worden.


800 Polizisten geschützt diesen Protest nicht für Unfälle oder Ausweichen Nazi noa und alles in Ordnung zu sein, Zivilpolizei war.














Rund 20.000 Menschen am Montagabend in München gegen die Anti-Islam-Bewegung Pegida demonstriert und der Opfer der Terrorattacken in Paris gedacht. Wir stehen hier, weil wir das Feld nicht denen überlassen wollen, die versuchen, unsere Gesellschaft zu spalten, sagte der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) bei der Kundgebung. Wir stehen auf gegen jede Form von Rassismus, Antisemitismus und rechter Gewalt.
Rund 800 Polizeibeamte waren rund um das Sendlinger Tor in der Innenstadt im Einsatz. Anschließend war eine Demonstration des bayerischen Ablegers der Pegida namens Bagida geplant. Diese war für 300 Teilnehmer angemeldet. Der Münchner Vizepolizeipräsident Robert Kopp sagte, er hoffe vor allem auf einen friedlichen Verlauf der Versammlungen. Ich appf an alle, sich vor Augen zu führen, dass jedem Bürger das demokratische Grundrecht der Meinungs und Versammlungsfreiheit zusteht. Die Polizei muss für den Schutz geltender Rechte eintreten, sagte er laut Internetseite der Stadt München.

Die Anschläge auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Frankreich seien nicht nur Anschläge auf die Meinungsfreiheit gewesen, sagte Reiter. Es waren auch Anschläge auf eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft. Eine Gesellschaft, in der Christen, Juden, Muslime und Nicht Religiöse jeden Tag gemeinsam und friedlich ihr Leben leben. Alle müssten für diese Werte einstehen.

Auf Transparenten der Teilnehmer war unter anderem zu lesen Freiheit und Toleranz statt Hass und Terror sowie Lasst unsere Moslems in Ruhe! Einige Demonstranten hielten selbst gebastelte Bleistifte als Zeichen der Pressefreiheit in die Höhe.
Mehr als 8000 Menschen in der Straße Demonstranten.
Bereits zwei Tage vor Weihnachten waren mindestens 12.000 Menschen in München gegen Pegida auf die Straße gegangen, die Veranstalter sprachen damals sogar von doppelt so vielen Teilnehmern.
















Dresden, wo die PegidaBewegung ihr Zentrum hat, folgten Tausende Anhänger der islamfeindlichen Bewegung einem von zahlreichen Politikern kritisierten Aufruf zu einem Trauermarsch. Die Polizei machte zunächst keine Angaben zur Teilnehmerzahl der mittlerweile zwölften Pegida Kundgebung in Sachsens Landeshauptstadt.

Trotz der Ankündigung mit Blick auf die Terroropfer von Paris mit Trauerflor aufzumarschieren, waren nur wenige Deutschlandfahnen mit schwarzen Bändern zu sehen. An anderen Orten fanden die Veranstaltungen der Pegida Anhänger kaum Anklang. In Dresden hatten sich bereits am Samstag
35000 Menschen zu einer Kundgebung für Weltoffenheit und Mitmenschlichkeit versammelt.
In München machten sich Anti-Pegida-Demonstranten auf Transparenten für Freiheit und Toleranz stark. Wir stehen hier, weil wir das Feld nicht denen überlassen wollen, die versuchen, unsere Gesellschaft zu spalten, rief Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) bei der Kundgebung. Wir stehen auf, gegen jede Form von Rassismus, Antisemitismus und rechter Gewalt. Auf einem Plakat stand Lasst unsere Moslems in Ruhe!.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) wertete die hohe Zahl von friedlichen Gegendemonstranten in Hannover als klares Zeichen dafür, dass die Menschen nicht in einer Gesellschaft leben wollten, in der die Augen vor der Not der Flüchtlinge verschlossen würden.

In Berlin demonstrierten rund 4000 Menschen gegen die Pegida-Bewegung. Sie zogen vom Bundeskanzleramt zum Brandenburger Tor. Auf Transparenten stand mit Bezug auf die Terroranschläge von Paris und die deutsche Pegida Bewegung Wir sind Charlie. Wir sind nicht Pegida. Auf der anderen Seite des Berliner Wahrzeichens versammelten sich etwa 400 Anhänger des Berliner Pegida-Ablegers Bärgida. Die Polizei hielt beide Gruppen mit einem Großaufgebot getrennt.

Die Spitzen von Staat und Gesellschaft wollen gemeinsam am Dienstag in Berlin mit den Muslimen in Deutschland gegen islamistischen Terror und für ein friedliches Zusammenleben der Religionen demonstrieren. Unter dem Motto Zusammenstehen Gesicht zeigen haben der Zentralrat der Muslime und die Türkische Gemeinde eine Kundgebung vor dem Brandenburger Tor organisiert. Unter anderem ist eine Rede von Bundespräsident Joachim Gauck geplant.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnte nach den Terroranschlägen in Paris mit 17 Toten vor einer pauschalen Verurteilung der rund vier Millionen Muslime, die in Deutschland leben. Der frühere Bundespräsident Christian Wulff hatte gesagt, der Islam gehöre zu Deutschland. Dieser Meinung bin ich auch, sagte Merkel am Montag in Berlin nach einem Treffen mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu.

unsere Frage, die die Propaganda zahlt und Proteste mehreren Monaten der Proteste viele Anti-Terroristen sind bereits.


Editor: AFP, APPF & Julian O.B

Gestern in fast allen Städten in Deutschland gesammelt und protestierte keine Terroristen und keine Nazis.

Gestern fast alles Städten in Deutschland gesammelt Intoleranz, Hass und protestierte keine Terroristen und keine Nazis in Dresden, München, Berlin, Hamburg und Köln ... 

Gestern und heute viele Menschen in Europa und vereint Anti Terror und Katastrophe in Paris zeigen, den intiplat, 17 uameni wir schuldig, weil sie Israelis inpuscaţi Kopf waren.

APPF war in beiden Städten nämlich Deutschland pzoze exklusive Neuigkeiten und Dresden und München.

Wenige Tage nach den islamistischen Anschlägen in Frankreich haben in mehreren deutschen Städten zehntausende Menschen gegen Intoleranz und Hass protestiert. Aber auch die Anti Islam Bewegung Pegida versammelte am Montag allein in Dresden mehr als 25.000 Demonstranten so viele wie noch nie zuvor. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte angesichts der aktuellen Spannungen Der Islam gehört zu Deutschland.
Dresden war somit erneut die Hochburg der Pegida Bewegung. Die Polizei zählte über 25.000 Teilnehmer bei der Kundgebung der islamfeindlichen Bewegung. Erst bei der vergangenen Montagsdemonstration hatte Pegida mit 18.000 Teilnehmern einen Rekord aufgestellt. Die Ereignisse in Paris ließen nun offenbar noch mehr Menschen in Dresden auf die Straße gehen.
Die Demonstranten bezogen sich auf Transparenten und Plakaten mit Sprüchen wie Unsere Freiheit können sie nicht ermorden auf die Anschläge in Frankreich, bei denen die Täter in der vergangenen Woche 17 Menschen töteten. An Gegenaktionen beteiligten sich in der sächsischen Landeshauptstadt der Polizei zufolge insgesamt rund 8700 Menschen.
In vielen anderen Städten überstieg die Zahl der Pegida-Gegner die der Anhänger deutlich: In Leipzig demonstrierten nach Angaben von Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) mehr als 30.000 Menschen gegen einen Aufzug des Pegida Ablegers Legida, zu dem der Polizei zufolge rund 4800 Menschen kamen.

In München standen nach Polizeiangaben 1500 Pegida-Sympathisanten 18.000 Gegnern gegenüber. Wir stehen hier, weil wir das Feld nicht denen überlassen, die versuchen unsere Gesellschaft zu spalten, sagte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD). In Berlin gingen 500 Pegida-Anhänger und bis zu 4000 Gegner auf die Straße. In Hannover versammelten sich insgesamt rund 19.000 Pegida-Gegner und etwa 200 Anhänger der Bewegung.

In Düsseldorf kamen rund 350 Menschen zu der Kundgebung des dortigen Ablegers Dügida. An mehreren Gegendemonstrationen beteiligten sich der Polizei zufolge mehr als 4000 Menschen. In Heidelberg versammelten sich 4000 Teilnehmer zu einer Anti-Pegida-Demonstration. In Saarbrücken gingen 300 Anhänger und 9000 Gegner von Pegida auf die Straße.

In Leipzig kam es zu Auseinandersetzungen. Es haben mehrere Barrikaden und Mülltonnen gebrannt, sagte ein Polizeisprecher. Von Seiten der Gegendemonstranten seien mehrere Wurfgeschosse auf Polizeibeamte abgegeben worden. Zudem seien zwei Beamte durch Reizgas verletzt worden. Ein Gegendemonstrant wurde für die Dauer der Kundgebungen in Gewahrsam genommen.

Aus der Politik, etwa von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), waren die Pegida-Demonstranten aufgefordert worden, die Anschläge in Paris nicht zu instrumentalisieren und auf ihre Kundgebung zu verzichten. Es sei wichtig, dass wir deutlich machen, dass wir in Deutschland ein friedliches Zusammenleben von Muslimen und denen, die anderen Religionen angehören, wollen, sagte Merkel vor Beginn der Demonstrationen.

Unter Verweis auf eine Äußerung des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff fügte sie hinzu. Der Islam gehört zu Deutschland - und das ist so, dieser Meinung bin ich auch. Heute nehmen Merkel und weitere Mitglieder der Bundesregierung in Berlin an einer Mahnwache teil, zu der die Türkische Gemeinde Berlin und der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) aufgerufen haben.

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), bezeichnete die Anti Islam-Bewegung Pegida unterdessen als heuchlerisch. Mit Blick auf die Montags-Demonstration in Dresden sagte Özoguz im Inforadio des Rundfunks Berlin Brandenburg Tor Das war schon heuchlerisch was wir da erlebt haben gestern Abend. Die Pegida Anhänger könnten nicht in der einen Woche Lügenpresse rufen und in der nächsten Woche Trauer tragen, weil es Karikaturisten getroffen habe. Es ist eine Bewegung bei der man aufdecken muss, dass sie etwas ausnutzt, sagte die SPD-Politikerin.

Gleichzeitig äußerte sich Özoguz erleichtert, dass immer mehr Menschen gegen Pegida auf die Straße gehen. Von der geplanten Mahnwache am Brandenburger Tor in Berlin am Abend erwarte sie ein ganz, ganz starkes Signal aus Deutschland, dass man auch hier gemeinsam für Werte wie Freiheit und Brüderlichkeit einstehe.


Editor: APPF & AFP

Nach dem Terror in Paris.

Nach dem Terror in Paris, kam gestern aus Millionen in den Straßen von Paris, um gegen den Terror in Paris und Europa zeigen

Nach den terroristischen Attacken in Frankreich  stellen sich viele Fragen Steht auch Deutschland im Fokus von islamistischen Terroristen? Wie ist der Schutz hierzulande? Die drei wichtigsten Antworten. 

Vor einem Monat schickte Bundesinnenminister Thomas de Maizière einen internen Bericht an die Bundesregierung. Thema der Verschlusssache die Sicherheitslage in Deutschland. Damals ahnten die Behörden nichts von den Terrorangriffen in Frankreich. Aber überraschend, das macht die Lektüre des Berichts klar, kamen die Attacken nicht. Deutschland ist wie Frankreich eine Zielscheibe für islamistischen Terrorismus.

In dem Bericht, aus dem die APPF zitiert, steht, dass jederzeit Anschläge unterschiedlicher Dimension und Intensität in der Bundesrepublik Deutschland möglich seien. Der Grund Deutschlands weltweite Beteiligung am weltweiten Kampf gegen den islamistischen Terrorismus.

Vieles deutet darauf hin, dass die Angriffe in Frankreich gut geplante Kommando Aktionen waren. Sturmgewehre und Granatenwerfer besorgt man sich so leicht nicht. Konkret wird sich also die Sicherheitslage in Deutschland nicht unmittelbar verschärfen, sondern auf dem durchaus beunruhigenden Niveau bleiben, auf dem sie bereits ist denn für solche Angriffe bedarf es einer langfristigen Logistik und nicht einer spontanen Empörung auf Ereignisse wie in Frankreich. Islamistische Terroristen machen indes keinen Unterschied zwischen Deutschland, Frankreich oder den USA.

Zwar beteiligen sich keine deutschen Kampfflugzeuge an den Bombardements von Stellungen der Terrororganisation Islamischer Staat IS in Syrien und Irak. Aber die jahrelange Präsenz von Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan und die Unterstützung von dem IS feindlich gesonnenen Regierungen wie der Regierung im Irak stellen Deutschland in den Augen von IS und auch von al Qaida klar auf die Seite der Bösen. Mit Anschlagsversuchen ist also nach wie vor zu rechnen. Eine Eingrenzung von Orten, Plätzen oder Personen ist dabei nicht möglich.

Davon ist auszugehen. Nach Angaben der Bild am Sonntag hat der US-Nachrichtendienst NSA Nachrichten aus den Führungskreisen des IS abgefangen. Angeblich seien vierköpfige Teams von Terroristen auf dem Weg nach Europa. IS jedenfalls scheint die Bombenangriffe gegen sich übel zu nehmen. Drohbotschaften per Text und Video kursieren immer häufiger im Netz. IS kann auch zunehmend auf finanzielle Ressourcen zurückgreifen, um Anschläge zu finanzieren Die Organisation requiriert in den Gebieten, die unter ihrer Kontrolle stehen, viele Gelder.

Möglich ist auch eine Art Wettkampf zwischen IS und al-Qaida. Zwar haben die Kouachi-Brüder angegeben, sie handelten im Auftrag al-Qaidas, während ihr Kompagnon Amedy Amedy Coulibaly meinte, von IS zu sein. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass sich beide Netzwerke nun zusammengeschlossen haben: Immerhin konkurriert man um Gunst und Förderer. IS geht es um reale Macht, der al-Qaida dagegen mehr darum ein Vorbild abzugeben, um einen individuellen Ansatz.

Ein großes Problem stellen die bereits als Gefährder eingestuften Personen dar. Die Zahl jener Islamisten nimmt zu, die in Kriegsgebieten gekämpft oder sich einer militärischen Ausbildung in Terrorlagern unterzogen haben. Diese Personen sind aufwändig zu überwachen. Doch aus der Polizei mehren sich auch die Beschwerden, dass man diesen Aufgaben immer schwerer nachkomme ein Personalproblem. Schärfere Gesetze dagegen wären kaum effektiv. Eine Vorratsdatenspeicherung wird wieder diskutiert werden also das Speichern von Emails und anderen Daten durch den Staat.

Aber Juristen gehen nach Gerichtsurteilen davon aus, dass solche Schritte verfassungswidrig wären. Aus dem Bundesjustizministerium dringen nun Pläne, das Spenden an Terrorgruppen oder das Einreisen von Islamisten in Kriegsgebiete unter Strafe zu stellen. Dies sind überlegenswerte Maßnahmen, signalisieren aber auch, dass der Staat auf Gesetzesebene nicht viel mehr tun kann viel bewirken würden sie nicht. Denn Verschärfen wir die Gesetze auf Kosten unserer Freiheit, würden wir mehr verlieren als bei Anschlägen. Daher hat Kanzlerin Merkel bereits signalisiert, mit den bestehenden Gesetzen zufrieden zu sein.

Was dagegen viel stärker unternommen werden sollte Es müssen all jene Gruppen gestärkt werden, die sich einer Radikalisierung von Muslimen entgegen stellen. Das sind meist religiöse, muslimische Personen, die in einen vertrauensvollen Diskurs mit jenen eintreten können, die gerade dabei sind sich abzuwenden. Überhaupt muss viel mehr vertrauensvoll zwischen Staat und Muslimen geredet werden. Ein Verfassungsschützer wird einen gewaltbereiten Islamisten nicht von seinem Weg abbringen. Ein Glaubensbruder oder eine Glaubensschwester schon.

Editor News Paris & APPF

miercuri, 7 ianuarie 2015

Der Besuch von Königin Elisabeth und König Philipp im Juni in Berlin 2015

Der Besuch von Königin Elisabeth und König Philipp:  Königin von Großbritannien im Juni in Berlin 2015.

Zum ersten Mal seit zehn Jahren will die britische Königin Elizabeth II. mit ihrem Mann Prinz Philip im Sommer 2015 Deutschland besuchen. Dies teilte der Buckingham Palast in London mit. Die Reise vom 24. bis 26. Juni wird ihr fünfter offizieller Staatsbesuch hierzulande sein- 50 Jahre nach ihrem ersten.

Ob die Queen auch Berlin besuchen wird? Da die 88-jährige Monarchin und ihr 93-jähriger Mann einer Einladung von Bundespräsident Joachim Gauck folgen er und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt waren im November 2012 bei der Königin zum Mittagessen im Buckingham-Palast- ist es gut möglich, dass das britische Königspaar auch im Schloss Bellevue empfangen wird. 

Aber Welche Städte oder Regionen die Queen genau besucht, wird in der Regel erst einige Wochen vorher mitgeteilt.

Der britische Botschafter in Deutschland, Sir Simon McDonald, erklärte, er fühle sich sehr geehrt. Der Besuch wird ein unvergessliches Ereignis sein, das die ganze Breite und Tiefe der heutigen Beziehungen zwischen Großbritannien und Deutschland erfasst.

Die Königin und der Herzog von Edinburgh waren im Mai 1965, im Mai 1978, im Oktober 1992 und im November 2004 zu Staatsbesuchen in der Bundesrepublik. Im Juli 2000 hatte die Königin zudem Berlin einen Besuch abgestattet, um die neue Britische Botschaft zu eröffnen. Auch im Mai 1987 reiste sie anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins an.

Im September wird Elizabeth II. diejenige Monarchin in Großbritannien sein, die am längsten auf dem Thron saß. Mit 63 Jahren und 218 Tagen wird sie am 10. September die 1901 gestorbene Queen Victoria übertrumpfen. Spekulationen der britischen Buchmacher, sie werde schon zum Jahresende abtreten, bewahrheiteten sich nicht.

so dass die Stadt Berlin im Juni wird in den Farben der britischen sein.



Editor: APPF

miercuri, 31 decembrie 2014

marți, 23 decembrie 2014

Deutsche wollen nicht, dass die Muslime in ihrem Land

Deutsche wollen nicht, dass die Muslime in ihrem Land - Deutsch Menschen haben Angst vor Moslems sind Terroristen das Menschen, die die Straßen von Dresden nahm.

Seit Oktober finden in Dresden jeden Montag Kundgebungen der Pegida Bewegung statt. Zuletzt gingen dort 15.000 Menschen auf die Straße. Was bedeutet Pegida für Dresden und Deutschland? 

Was unternimmt Sachsens Politik gegen Pegida?
Die Lokal und Landespolitik in Sachsen steht etwas ratlos vor den Pegida Protesten in Dresden. Das Phänomen der selbst ernannten Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes sei bei einem Muslimenanteil von 0,4 Prozent in der sächsischen Landeshauptstadt nicht wirklich zu erklären, sagt Petra Köpping. Die SPD-Politikerin ist seit einem Monat Staatsministerin für Integration im Freistaat Sachsen. Sie soll sich um die insgesamt 88.000 Migranten (rund 2,2 Prozent von rund vier Millionen Sachsen) in ihrem Bundesland kümmern.

Eigentlich, so der Plan, sollte Sachsen damit noch attraktiver für Einwanderer werden, vor allem die Hochqualifizierten unter ihnen. Nun muss sich Köpping um Pegida kümmern.

Seitdem sie im neuen Kabinett von Ministerpräsident Stanislav Tillich zur ersten Integrationsministerin in der Geschichte Sachsens ernannt wurde, lief Köpping jeden Montag zur Beobachtung neben dem Pegida Marsch mit. Und jeden Montag sah sie mehr und mehr Menschen in der pittoresken Innenstadt Dresdens marschieren. Vor einer Woche waren es 15.000, an diesem Montag werden noch mehr Demonstranten erwartet.

Die Antwort auf Pegida liest Köpping aus dem schwarz roten Koalitionsvertrag ab Dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen, Sprachförderung von Migranten, Vermittlungsangebote in den ersten Arbeitsmarkt und Bildung, Bildung, Bildung. Doch Sachsen hat sich in der Vergangenheit nur wenig um den Themenbereich Migration gekümmert. Dass nun mehr Flüchtlinge ins Land kommen, ist deswegen eine besondere Herausforderung für die Landes und Lokalpolitiker. Selbst in einer ganzen Legislaturperiode kann dieses Versäumnis nicht aufgeholt werden, so die Meinung bei nopegida, der Dresdener Gegenbewegung, die sich gegen Rassismus in der Stadt stellen möchte.

Warum laufen von Woche zu Woche mehr Menschen bei Pegida mit?
Geert Mackenroth amtiert seit weniger als einer Woche als Ausländerbeauftragter von Sachsen. Für den CDU-Politiker ist der Zulauf zu Pegida nicht rational zu erklären. Er erzählt von einem Beispiel aus Nünchritz. Bürger aus dem Ort bei Riesa hätten angekündigt, dass sie an diesem Montag bei Pegida mitlaufen wollen. Grund: Sie fühlten sich in Sachen Fluthilfefonds benachteiligt. Das habe nichts, auch rein gar nichts mit dem Islam oder Migranten zu tun, sagt Mackenroth. Die Menschen seien schlicht vom System enttäuscht. Er kenne sogar ein Noch-CDU-Mitglied, das als Organisator bei Pegida aktiv sei Gegen ihn läuft ein Parteiausschlussverfahren.

Neben den unappetitlichen Resten der NPD, die nachdem sie aus dem sächsischen Landtag geflogen sind nun auf rechtsextreme Opposition außerhalb des Parlaments setzten, liefen in Dresden auch andere rechte Rattenfänger bei Pegida mit, erklärt Mackenroth. Der Ausländerbeauftragte des Freistaates macht sich aber am meisten Gedanken über all diejenigen Bürger, die in diesen Menschen keine Gefahr erkennen und sich Pegida anschließen. Wir müssen denen erklären, warum das falsch ist. Dialog, der nicht in Gängelung münde, sagt Mackenroth, sei nicht unanständig.

Als Köpping ihr erstes Interview dem MDR gab, ihr Regierungsprogramm und ihre Sicht auf Pegida zu erklären versuchte, bekam die 56-Jährige sehr viele Mails und Briefe von besorgten sächsischen Bürgern. Es war viel Lob dabei, aber ein Drittel der Zuschriften waren anders, berichtet Köpping. Da war zum Beispiel ein ehemaliger Journalist. Er schrieb ihr, dass er seit Jahren am Existenzminimum lebe, sich weigere, Hartz IV zu beantragen. Er fühle sich alleingelassen, er traue dem System nicht mehr. Verzweiflung, diffuse Angst und viel Wut standen zwischen seinen Zeilen. Was das mit Pegida zu tun habe? Mit der Islamisierung des Abendlandes? Petra Köpping weiß es auch nicht.

Wie reagieren Muslime und Migranten auf Pegida?
Köpping war neulich bei der muslimischen Gemeinde in Dresden Unsere Muslime haben Angst, sagt sie. Mehr müsse sie nicht hinzufügen, die Bedrohung sei da, sie sei real. Muslime haben es in Sachsen in diesen Tagen nicht leicht. Obwohl sich auch viele weltoffene und tolerante Bürger bei ihr melden würden. So habe der Stadtrat von Radeberg im Landkreis Bautzen einstimmig beschlossen, dass Flüchtlinge ausdrücklich willkommen seien. Viele Sachsen zeigten sich solidarisch mit den Muslimen im Land. Diese Bürger sind meistens auch aufgeregt, sagt Köpping. Diese ganze Aufregung, scheint es, nimmt den wenigen Migranten in Sachsen nicht ihre Angst.

Was machen Journalisten mit Migrationshintergrund?
Anders reagieren da Migranten und ihre Nachfahren aus anderen Teilen Deutschlands. So veranstalteten am Freitag mehrere Journalisten mit Migrationshintergrund eine Performance in Dresden. Im Rahmen von Hate Poetry lasen Redakteure unter anderem der Wochenzeitung Zeit, der taz und des Spiegel aus ihren skurrilsten Hassmails und Kommentaren vor. Wir bekommen den Hass von ,Pegida schon seit Jahren zu spüren, sagt Özlem Topcu, Redakteurin im Politikressort der Zeit. Die Performance muss man sich so vorstellen wie eien klischeehaften deutschen Stammtisch. Nur dass die Parolen, die auf der Bühne geklopft werden, von echten Lesern stammen. 

Topcu wird regelmäßig aufgefordert, Deutschland zu verlassen, sie sei ein muslimisches U-Boot der Lügenpresse, muss sie sich oft anhören. Auch die Mitte der Gesellschaft sei nicht sicher vor Ressentiments und Rassismus, sagt Topcu. Mit Satire und viel Humor versuchen die Journalisten, den Hass in die ursprüngliche Umlaufbahn zurückzulenken. Die Eintrittskarten zu Hate Poetry in Dresden, im Mutterland von Pegida, waren innerhalb von wenigen Stunden ausverkauft. Es gibt viele Dresdner, die ein Bedürfnis nach einem politischen Statement haben, sagt Topcu.

Schadet Pegida Dresden, Sachsen und Deutschland?
Helma Ulrike Orosz ist CDU-Oberbürgermeisterin von Dresden, noch bis Februar will sie die Geschäfte weiterführen. Aus gesundheitlichen Gründen tritt die 59-jährige Kommunalpolitikerin zurück. In den vergangenen Wochen lag auf ihr eine besondere Last, zusätzlich zu ihrer Krebserkrankung. Wegen Pegida, so ist in ihrem Umfeld zu hören, musste sie um den Ruf ihrer Stadt regelrecht kämpfen. Am Ende, so scheint es, gab Orosz auf: Ich kann nicht mit 15 000 Menschen reden, sagte sie auf einer Pressekonferenz. Eine Grundsatzrede zu Pegida im Rathaus von Dresden formulierte Orosz rund um den Satz Die Würde des Menschen ist unantastbar. In Sachsen geht es seit Pegida um fundamentale Grundrechte und die Erhaltung des gesellschaftlichen Friedens.

Es stehe deshalb außer Frage, dass das Image von Sachsen unter leide. Mackenroth spricht gerne in Redewendungen Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert, wann und wie der Imageschaden repariert werden könne, das weiß niemand in der sächsischen Politik. Seitdem internationale Korrespondenten nach Dresden geschickt werden, wirkt vielleicht größer, als es tatsächlich ist. Ja, Pegida ist kein Ruhmesblatt für Dresden und auch nicht gut für Sachsen, konstatiert Köpping nüchtern.

Wie reagieren die Bürger Dresdens?
Worauf es jetzt im Abendland‘ ankommt Ängste ernst nehmen Not lindern, Weltoffenheit leben. Unter dieser Überschrift konnten die Dresdner Ende vergangener Woche eine große Anzeige in allen Dresdner Zeitungen lesen. Ein Statement der Bürger der sächsischen Landeshauptstadt gegen die. Demonstrationen. Mehr als 100 Wissenschaftler, Künstler, Politiker, Unternehmer und andere waren dem Aufruf einiger Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden gefolgt und hatten Geld gespendet für die Zeitungsanzeigen und auch für Projekte zur Unterstützung von Flüchtlingen. 
Das Anliegen der Dresdner: Sie wollen etwas entgegensetzen. Namentlich genannt werden in der Anzeige unter anderem auch die Oberbürgermeisterin von Dresden, sächsische Landespolitiker und die Ehefrau des in Dresden lebenden Bundesinnenministers, Martina de Maizière. Thomas de Maizière (CDU) selbst ist dem Aufruf offenbar nicht gefolgt.

Zu der Gegenbewegung gehören auch montägliche Demonstrationszüge, zu der die Bündnisse Dresden für alle und Dresden nazifrei seit Wochen aufrufen und an der sich zuletzt fast 6000 Menschen beteiligt haben. Außerdem gibt es immer mehr kleinere private Initiativen, die sich der Bewegung entgegenstellen wollen. So werden Plakate an Theatern in Dresden aufgehängt, die die Stadt als weltoffen darstellen. Zudem wird Flüchtlingen Unterstützung angeboten.


Editor: APPF

große Legende in Großbritannien Sänger Joe Cocker

Mit gefühlvoller Reibeisenstimme und wildem Arme Fuchteln wurde Joe Cocker vor mehr als vier Jahrzehnten in Woodstock zur Legende. Am Sonntag erlag die britische Rock und Blues Legende im Alter von 70 Jahren einem Krebsleiden, wie sein Agent und seine Plattenfirma Sony mitteilten. Cockers Versionen von Unchain My Heart und You Are So Beautiful bleiben unvergessen. Die Todesnachricht löste große Anteilnahme aus.

Nach Angaben seines Agenten Barrie Marshall starb Cocker am Sonntagabend in den USA. Er sei zweifellos der größte Rock und Soulsänger, den Großbritannien jemals hervorgebracht hat", erklärte Marshall. Die Yorkshire Post aus Cockers englischer Heimatstadt Sheffield berichtete, er sei im US-Staat Colorado gestorben, wo sich der Sänger vor zwei Jahrzehnten mit seiner Frau niedergelassen hatte. Nach Angaben von Sony litt Cocker an Lungenkrebs.
Der gelernte Klempner begann seine Karriere in kleinen Pubs. Seinen Durchbruch schaffte er beim Woodstock-Festival 1969 mit einer legendären Interpretation des Beatles Hits With A Little Help From My Friends. Zu seinen größten Hits zählten Unchain My Heart, You Are So Beautiful und Up Where We Belong mit Jennifer Warnes.


Im Laufe seiner Karriere hatte Cocker immer wieder mit Alkohol und Drogen zu kämpfen. Der Mann mit dem Vollbart und dem zerknitterten Gesicht wurde in seinen Anfängen als Vertreter eines blauäugigen Soul beargwöhnt. Er selbst bekannte sich intensiv zum Blues. Es ist ein Gefühl. Eine Art, ein Gefühl zu tragen, sagte er einst dem britischen Guardian.

Cockers Karriere umspannte mehr als vier Jahrzehnte. Weitere Chart-Hits waren When The Night Comes und You Can Leave Your Hat On, das in Cockers Version zum Soundtrack des Films 9 1/2 Wochen gehörte. Cocker erhielt zahlreiche Preise. 2013 wurde er mit der Goldenen Kamera für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Die Queen hob ihn in den Ritterstand. Doch ein Eintritt in die Rock and Roll Hall of Fame blieb ihm zum Unverständis seiner Fans und vieler Kollegen verwehrt.

Goodbye und Gott segne Joe Cocker von einem seiner Freunde, twitterte Beatles Drummer Ringo Star am Montagabend, und schickte noch Frieden und Liebe hinterher.

Editor: APPF