luni, 10 februarie 2014

Berlinale. Shia LaBeouf verwirrt mit Papiertüte auf der. Nymphomaniac, Premiere.

Shia LaBeouf (Transformers) trug zur Deutschland - Premiere seines neuen Film, Nymphomaniac im Rahmen der Berlinale eine Papiertüte auf dem Kopf. Der 27-jährige Schauspieler, der erst letzten Monat bekannt gab, dass er sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen und keine Interviews mehr geben will, erschien am Sonntag Abend (09. Februar) auf dem roten Teppich am Potsdamer Platz mit einer Papiertüte auf dem Kopf, auf der geschrieben stand. Ich bin nicht mehr berühmt.

Nur wenige Stunden zuvor war LaBeouf von seiner eigenen Pressekonferenz gestürmt und hatte damit für verwunderte Blicke gesorgt. Auf die Frage, ob es ihm unangenehm gewesen sei, die Sex-Szenen für den Film zu drehen, ließ er zuerst seinen Co-Star Stacy Martin antworten. Dann zögerte er, bevor er mit einem Zitat von Fußball-Legende Eric Cantona antwortete, Wenn die Möwen den Schleppern folgen, dann tun sie das, weil sie denken, dass davon Sardinen ins Meer geworfen werden. Haben sie vielen Dank. Kurz darauf verließ er den Saal.

sâmbătă, 8 februarie 2014

Der fünfte Ringe leuchtet keine lichter auf von Sotschi.

Peinliche Panne bei Eröffnungsfeier. 

                                          Die vier Ringe keine Lichter auf von Sotschi.

Gurke des Tages: Es war ein farbenprächtiges Spektakel, mit dem die russischen Gastgeber in Sotschi die Winterspiele eröffneten.
Doch eine Panne in den Anfangsminuten sorgte erst für Schmunzeln, später für Stirnrunzeln. Dass auch in einen so minutiös geplanten Event mal etwas daneben geht, hat ja durchaus was Sympathisches im allgemeinen Perfektionismus.
So störte es eigentlich nicht wirklich, dass sich eine der fünf "Schneeflocken" nicht so recht zu einem Olympischen Ring öffnen mochte. Schließlich gab es ja schon bei den letzten Winterspielen in Vancouver eine Panne bei der Eröffnungsfeier. Damals wollte sich eine der vier Stelen nicht aus dem Boden erheben.
Doch der Umgang mit dem Zwischenfall zeigte, was Russland eben von Kanada doch wohl unterscheidet. Die Kanadier nahmen es locker und bauten die Panne selbstironisch in die Schlussfeier ein, wo ein gigantischer Schraubenzieher die Stele "reparierte".
In Sotschi aber reagierte das mit 15 Sekunden Zeitverzögerung übertragende russische Fernsehen mit einer peinlichen Konserve: Als sich zeigte, dass eine Schneeflocke "streikte", wurde kurz auf das Publikum geschwenkt und dann den Landsleuten eine (wohl bei der Generalprobe gefilmte) Einstellung von fünf perfekt geformten Ringen gezeigt, die dann im großen Showdown explodierten.
Die Zuschauer im Stadion und die weltweiten Nutzer des internationalen TV-Signals hingegen erlebten die Premiere der vier Ringe in voller Länge und Authentizität. Fazit: Gurke des Tages für diesen Schwindel.
Gigant des Tages: Es ist eine der Unsitten des Journalismus, oft viel zu schnell Personen zu Legenden, Ikonen oder Mega-Stars zu erklären, die einen solchen Status längst nicht verdient haben.
Klar. Viele, gerade jüngere, Sportfans haben sich vielleicht etwas verwundert die Augen gerieben, welcher ältere Herr da zusammen mit der dreifachen Paarlauf-Olympiasiegerin Irina Rodnina das Olympische Feuer entzünden durfte.
Doch nicht nur in Russland, auch in Nordamerika und eigentlich jedem Land, das verrückt nach Eishockey ist, ist der inzwischen 61-Jährige mit allem Recht eine Legende.
Vladislav Tretiak gilt noch immer als der beste Goalie, den dieser Sport je gesehen hat, über ein Jahrzehnt lang brachte er Stürmer aus aller Welt pausenlos zur Verzweiflung. Die Bilanz: Drei Olympiasiege (1972, 1976 und 1984), zehn WM- und neun EM-Titel - wer bietet mehr?
Seine Quote an Gegentoren in internationalen Turnieren von 1,78 ist und bleibt unfassbar gut - und auch in etlichen Duellen der russischen Auswahl mit den Topteams der NHL war Tretiak immer wieder grandios. Sein Auftritt am Sylvestertag 1975 beim 3:3 gegen die Montreal Canadiens gilt noch immer als vielleicht beste Torhüterleistung der Geschichte.
Besonders beachtenswert bei Tretiak: Er hätte noch weitaus mehr Goldmedaillen sammeln können, denn er beendete seine Karriere schon mit 32 Jahren - früh für einen Eishockeytorwart. Die Familie war ihm wichtiger als weiterer Ruhm: Als ihm keine Ausnahmen vom drakonischen Trainingsregime gewährt wurden, hängte er die Schlittschuhe an den Nagel. Fazit: Der Gigant des Tages war Tretiak, trotz Putin, Bach und Netrebko.

Olympische Spiele Großes Spektakel Feuerwerk und Show bei Eröffnungsfeier.

Größte Feuerwerk der Welt bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 
Ein Kind namens Liebe, die gewaltige Stimme von Anna Netrebko und eine gelungene Neuerung beim sonst reichlich zähen Einmarsch der Nationen. Mit einer kurzweiligen, leichten und eher kleinen Show haben am Freitagabend im russischen Sotschi die 22. Olympischen Winterspiele begonnen. Der russische Staatspräsident Wladimir Putin sprach um 22:26 Uhr Ortszeit die traditionelle Eröffnungsformel.

Neben Putin saß Thomas Bach, für den diese viel kritisierten Spiele die ersten seiner Amtszeit als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees. (IOC), sind.
Er forderte in seiner engagierten Ansprache die Politiker dazu auf, ihre Konflikte nicht auf dem Rücken der Sportler auszutragen. Dann rief er Sportler, Offizielle, Zuschauer und die Fans in aller Welt dazu auf, die Spiele zu genießen.
Die Eröffnung war ein Kontrast zum sonstigen Gigantismus der Spiele. Die Entzündung des Olympische Feuers als Schlusspunkt vor einem dann wieder gewaltigen Feuerwerk fand außerhalb des Olympiastadions Fischt statt.
Nachdem es unter anderen Tennisspielerin Maria Scharapowa in die Arena getragen hatte, wurde es von der früheren Eiskunstläuferin Irina Rodnina, dreimalige Olympiasiegerin im Paarlauf, und dem legendären ehemaligen Eishockey-Torhüter Wladislaw Tretjak mit einer kleinen Fackel an die Spitze einer großen Fackel geschickt.

Schreck nach geplantem Anschlag. 
Die Stimmung im Stadion war zwischenzeitlich ein wenig bedrückt, nachdem das Publikum davon erfahren hatte, dass ein angeblich mit einer Bombe bewaffneter Entführer ein Flugzeug nach Sotschi hatte umleiten wollen .  Die Maschine aus dem ukrainischen Charkow landete allerdings sicher in Istanbul.

Bemerkenswert war vor allem die Änderung beim Einmarsch der Athleten: Die Sportler kamen aus einem doppelten Boden im Innenraum des Stadions. Nach zehn Minuten gab es eine Panne, als sich von fünf gewaltigen Schneeflocken unter dem Hallendach nur vier in die Olympischen Ringe verwandelten.

Durch die Show unter dem Titel "Dreams of Russia" (Russlands Träume) führte zunächst ein Mädchen mit dem Namen Lubow ("Liebe"), das zu Beginn an Seilen vom Stadiondach hängend zwischen fliegenden Inseln umherschwebte. Entsprechend dem 33 Buchstaben umfassenden kyrillischen Alphabet waren zuvor in einem Video Russlands große Errungenschaften und Persönlichkeiten vorgestellt worden.

Deutsches Team als Farbtupfer
Die deutsche Delegation kam als 21. Delegation in das Stadion und wurde eher verhalten empfangen. Angeführt wurde sie von Ski-Rennläuferin Maria Höfl-Riesch, die als eine der großen Medaillenhoffnungen gilt. Das erste Gold könnte spätestens am Sonntagabend Ortszeit der favorisierte Rodler Felix Loch holen, er war bereits 2010 in Vancouver der erster deutsche Olympiasieger. Die 153 deutschen Athleten sollen wie vor vier Jahren 30 Medaillen holen und mindestens Dritte der Nationenwertung werden.

Der Einzug der Athleten in das 40.000 Zuschauer fassende Stadion war in der Tat ein Novum und ein Kontrast zur sonst üblichen, zähen Prozession. "Sehr lang und langweilig" sei diese üblicherweise gewesen, monierte der künstlerische Leiter Konstantin Ernst und ließ im Innenraum des Stadions einen doppelten Boden einziehen, auf dem die Erde projiziert wurde. Der Globus rotierte, "aus der Mitte" ihres jeweiligen Landes, wie es Ernst nannte, liefen die Delegationen über eine Rampe ein. Als Russland als letzte Nation einlief, kochte die Stimmung beinahe über, Putin stand mit erkennbarem Stolz auf der Tribüne.

Sieben Nationen feiern Premiere
Insgesamt erschien die Rekordzahl von 88 Delegationen unter dem diesmal geschlossene Dach des Fischt-Stadions - ein Rekord. Sieben Nationen sind in Sotschi erstmals bei Olympischen Winterspielen vertreten, darunter Malta, Osttimor, Togo und Tonga. Bis 23. Februar treten 2873 gemeldete Sportler in 98 Wettbewerben an - ebenfalls Rekord. Zwölf Disziplinen sind neu, etwa Skispringen der Frauen oder Halfpipe und Slopestyle für die Freesytle-Skifahrer. Die Gastgeber hoffen neben Großtaten der Eiskunstläufer vor allem auf ihre Eishockey-Nationalmannschaft.

Nach der Präsentation der Teilnehmer zeichnete die russische Odyssee den Weg des Landes hin zur Moderne nach. Der Fortschritt unter Zar Peter dem Großen im 17. Jahrhundert wurde nachgezeichnet, Themen der Show waren auch Leo Tolstojs literarisches Mammutwerk Krieg und Frieden, das von Stars des russischen Balletts nachgespielt wurde, und die Oktoberrevolution, die das Ende des Zarentums markierte. Als Visitenkarte Russlands hatte Ernst die Eröffnungsfeier bezeichnet: Wir wollen unsere Liebe zu diesem Land zeigen und versuchen, dies an die Zuschauer zu vermitteln.

Gigantisches Feuerwerk zum Abschluss
Zum Abschluss der Eröffnungsfeier wurden 22,5 Tonnen Feuerwerkskörper in den sternenklaren Himmel geschossen, außerhalb des Fischt-Stadions ließ er Russland richtig krachen. 511 Millionen Euro soll die Arena, die nach Olympia wohl bis zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland ohne feste Nutzung sein wird, gekostet haben. Insgesamt wurden beinahe 40 Milliarden Euro in Olympia in Sotschi investiert  ebenfalls Rekord.

Die Vorbereitung war begleitet von Diskussionen um die Schädigung der Umwelt, Korruption und die miserable Behandlung der Zehntausenden Arbeiter. Spitzenpolitiker aus aller Welt, darunter auch Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel, hatten auf einen Besuch in Sotschi verzichtet.

Ebenfalls in Verruf geraten war Russland wegen seiner ablehnenden Haltung und Gesetzgebung zur Homosexualität. Umso bemerkenswerter, dass im Verlauf des einstündigen Aufwärmprogramms vor der eigentlichen Show das russische Pop-Duo t.A.T.u. auftreten durfte: Die beiden Sängerinnen hatten vor gut zehn Jahren auch international große Popularität erlangt, vor allem, weil sie offen ihre vorgebliche lesbische Beziehung zur Schau stellten und sich danach für die Rechte Homosexueller einsetzten.

vineri, 7 februarie 2014

US. Spitzendiplomatin heimlich abgehört. -Fuck the EU-

 Pool - US-Top-Diplomatin Victoria Nuland zu Gast bei Viktor Janukowitsch.


Mit beleidigenden Worten lästert die US-Spitzendiplomatin Victoria Nuland inmitten der ukrainischen Krise am Telefon über die EU-Partner in Brüssel. Die EU reagiert gelassen. Aber wer hat den Telefonmitschnitt lanciert?

Nach Nulands abfälligen Äußerungen bemüht sich Washington um Schadensbegrenzung. Die im US-Außenministerium für Europafragen zuständige Abteilungsleiterin hatte in einem heimlich mitgeschnittenen Telefongespräch mit dem US-Botschafter in Kiew gesagt: «Fuck the EU.» Außerdem hält sie den von EU-Ländern geförderten ukrainischen Oppositionspolitiker Vitali Klitschko für nicht regierungstauglich.

Nuland lehnte auf einer Pressekonferenz in Kiew jeden Kommentar zu dem Vorfall ab. Das war eine private, diplomatische Unterhaltung, sagte sie. Die EU reagierte demonstrativ gelassen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hält dagegen die Äußerungen für absolut unakzeptabel, wie die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Wirtz in Berlin sagte.

Die USA beschuldigten Russland, hinter der Veröffentlichung des Mitschnitts im Internet zu stehen. Dies ist ein neuer Tiefstand der russischen Spionagetaktik, sagte Außenamtssprecherin Jen Psaki. Die Beziehungen zwischen Moskau und Washington gelten als belastet, etwa wegen des vorläufigen Asyls für den ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden in Russland. Auch der Sprecher von US-Präsident Barack Obama,  Jay Carney, deutete auf Moskau als Urheber.

Ein Referent des russischen Vizeregierungschefs Dmitri Rogosin war einer derjenigen, die im Kurzmitteilungsdienst Twitter auf das Video aufmerksam machten und darauf verlinkten. Dmitri Loskutow schrieb auf die Frage, ob Russland eine Rolle gespielt habe: Die Verbreitung begann schon früher. Auf nochmalige Nachfrage antwortete er: Wie soll ich das wissen. Ich habe nur das Internet beobachtet.
«Allein die Tatsache, dass ich reagiert habe, wird genutzt, um Russland die Schuld zu geben», schrieb Loskutow weiter. Er legte auch Wert darauf, dass er auf Twitter sein Privatprofil benutzt habe. Das Außenministerium in Moskau wollte die Vorwürfe auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa nicht kommentieren.
Die Veröffentlichung des Mitschnitts bringt die US-Regierung in eine heikle Lage. Aus den Veröffentlichungen des Whistleblowers Snowden geht hervor, dass der US-Geheimdienst NSA jahrelang Politiker im Ausland abhörte, unter anderem Bundeskanzlerin Merkel (CDU) und deren Amtsvorgänger Gerhard Schröder (SPD).
Nuland entschuldige sich nach Angaben des US-Außenministeriums bei ihren europäischen Partnern. Eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton betonte: «Wir kommentieren durchgesickerte angebliche Telefongespräche nicht.» Die EU helfe der Ukraine in der schweren innenpolitischen Krise. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sagte: «Die Dame hat sich entschuldigt. Der Begriff Diplomatin und ihre Wortwahl stehen eigentlich im Widerspruch zueinander.»
Schulz kritisierte das Abhören durch Geheimdienste scharf. «Das Gefährliche ist, dass wir ja jeden Tag erneut sehen, dass es nichts mehr in dieser digitalisierten Welt der Geheimdienste gibt, das man noch als geschützt betrachten kann», sagte der SPD-Politiker zu dpa audio. «Ein Diplomat kann mit Hilfe seiner Regierung vielleicht Dinge noch korrigieren. Ein einfacher Bürger wäre in einer solchen Situation völlig ausgeliefert.» Die Beziehungen zwischen den USA und Europa sind bereits wegen des Abhörskandals um den Geheimdienst NSA angespannt.
Der russische Geheimdienstexperte Andrej Soldatow vermutete, dass der ukrainische Geheimdienst SBU hinter der Veröffentlichung stecken könnte. Der SBU habe mehr Befugnisse und dürfe etwa Telefonanrufe unterbrechen, was in Russland illegal sei, sagte Soldatow der dpa. Der SBU lehnte einen Kommentar ab.
Nuland hatte sich in einem vertraulichen Telefongespräch vor einigen Tagen mit dem US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, geäußert. Darin ging es über Lösungsansätze zur Beilegung der Krise in der früheren Sowjetrepublik.

Nuland und Pyatt betonten dabei, dass der Oppositionspolitiker Vitali Klitschko zunächst keine Rolle in einer möglichen Übergangsregierung spielen solle, die vom früheren Außenminister Arseni Jazenjuk angeführt werden könnte. Weder Klitschkos noch Jazenjuks Sprecherin waren zunächst für eine Stellungnahme zu erreichen.


In dieses Jahre Faschingssdienstag von 2. bis 4. März 2014 in München.

Münchner Bürger wird die große Gastgeber von 2. bis 4. März 2014 bestimmen bei "München narrisch" Musik, Tanz und närrischer Frohsinn die Münchner Innenstadt. Die Narren übernehmen am Faschingssonntag die Fußgängerzone und machen aus der Einkaufsmeile bis zum Faschingssdienstag eine Open-Air-Partyzone mit Unterhaltung und Gastronomie vom Stachus bis zum Viktualienmarkt.
Tradition Fasching.

Organisiert wird der Münchner Straßenfasching vom Verein München Narrisch. 1972 wurde dieser als Ersatz für den Festumzug eingeführt, den man damals abgeschafft hatte. Auch nach der Wiedereinführung des Festumzuges im Jahr 2006 blieb der Münchner Straßenfasching erhalten. Der Faschingsumzug findet dieses Jahr am 16. Februar 2014 statt. Das dreitägige Event München Narrisch gilt heute als attraktiver Bestandteil des Münchner Innenstadtfaschings und Anziehungspunkt für Münchner und Touristen, weshalb die Stadt München ihn auch großzügig unterstützt.



Editor: Julian Ovidiu B und APPF

Olympische Winterspiele in Sotschi beginnen heute. 2014

Bach fürchtet keine Putin--Propaganda bei Eröffnungsfeier.
IOC-Präsident Thomas Bach ist überzeugt, dass der russische Präsident Wladimir Putin die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele nicht für Propagandazwecke missbrauchen wird. Zumindest ein persönliches Statement durch den Kreml-Chef schließt Bach aus. "Das Staatsoberhaupt sagt während einer Eröffnungsfeier ohnehin exakt nur einen Satz", sagte er im Rahmen einer Pressekonferenz wenige Stunden vor der Eröffnungsfeier im Fischt-Stadion.
Bach verwies auf die Olympische Charta, derzufolge das Staatsoberhaupt die Spiele durch eine festgelegte Formel (Ich erkläre die Spiele für eröffnet) eröffnet. Er gehe davon aus, sagte Bach, dass Putin diesbezüglich die Charta einhalte. Erst ein einziges Mal, ergänzte der IOC-Präsident, sei dies in der Geschichte der Spiele nicht der Fall gewesen. Er erinnerte an die Eröffnungsfeier der Winterspiele 2002 in Salt Lake City und verteilte damit eine Spitze gegen George W. Bush.
Der damalige US-Präsident hatte fünf Monate nach den Anschlägen vom 11. September 2001 die Formel eigenmächtig abgeändert und ergänzt: Im Namen einer stolzen, entschlossenen und dankbaren Nation: Ich erkläre die Spiele von Salt Lake City für eröffnet.
Knapp 2900 Sportler aus 88 Ländern beteiligen sich an den rund zweiwöchigen Wettbewerben. Die Sicherheitsvorkehrungen in dem Badeort sind drastisch: rund 40.000 Sicherheitskräfte sind im Einsatz. Nach der Warnung vor möglichen Anschlägen verbot die US-Luftsicherheitsbehörde (FAA) sogar die Mitnahme jeglicher Flüssigkeiten auf Russlandflügen.
Die Eröffnungsfeier beginnt zu symbolischer Stunde: um 20.14 Uhr Ortszeit in Anspielung auf das Jahr 2014. Putin erwartet mehr als 40 Staats- und Regierungschefs im 40.000 Zuschauer fassenden Fischt Olympic Stadium. Angekündigt sind UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, Chinas Präsident Xi Jinping, der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan und der in seiner Heimat stark unter Druck stehende ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch.
US-Präsident Barack Obama, der französische Präsident François Hollande und Bundespräsident Joachim Gauck sowie weitere Spitzenvertreter aus der EU wollen den Spielen fernbleiben. Aus Protest gegen Russlands Umgang mit Menschenrechten und Homosexuellen hatten im Vorfeld zahlreiche Prominente zum Boykott aufgerufen.
Die Winterspiele in Sotschi sind das größte internationale Ereignis in Russland seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Mit Kosten von 37 Milliarden Euro sind sie die teuersten aller Zeiten. Der wegen terroristischer Drohungen betriebene Sicherheitsaufwand ist ebenso beispiellos bei Olympia.
Russlands Staatsfeind Nummer eins, der islamistische Rebellenführer Doku Umarow, hatte im Sommer gedroht, das Sportfest "mit allen Mitteln" zu verhindern. Zwei Selbstmordattentate im 700 Kilometer von Sotschi entfernten Wolgograd mit mehr als 30 Toten hatten der Drohung Ende Dezember neue Brisanz verliehen.
US-Präsident Barack Obama nannte die Sicherheitsbemühungen der russischen Behörden gewaltig. In einem am Donnerstag vorab in Auszügen veröffentlichten Interview mit dem Fernsehsender NBC sagte Obama, der russische Einsatz zur Verhinderung eines möglichen Terroranschlags oder von Gewalt bei den Winterspielen sei enorm. Sie haben eine Menge Mittel aufgewendet, sagte der Präsident.

Editor: APPF und afp

Olympische Spiele Eröffnungsfeier. Spektakuläre Überraschung?

Der russische Opernstar Anna Netrebko wird am Freitag. 17.14 Uhr bei der Eröffnungsfeier der Winterspiele in Sotschi die Olympische Hymne singen. Dies teilte Konstantin Ernst, der künstlerische Leiter der Zeremonie, am Freitagvormittag mit. 


Außerdem wird das russische Pop-Duo t.A.T.u. in der knapp einstündigen Show vor der eigentlichen Feier auftreten und den Song Not gonna get us performen. 


Das spiegelt auch ein bisschen das Prinzip der Athleten wider, sagte Ernst, denn sie hoffen während der Wettbewerbe ja, dass sie von niemandem einzuholen sind.
Ernst erklärte, dass das Lied auch während der Eröffnungsfeier - allerdings nur aufgezeichnet - zu hören sein wird. Der Auftritt des Duos entbehrt vor dem Hintergrund des umstrittenen Anti-Homosexuellen-Gesetzes in Russland nicht einer gewissen Ironie: In seinem ersten weltweit bekannten Musikstück küssten sich die beiden Künstlerinnen innigst und setzten sich auch in den folgenden Jahren immer wiederfür die Rechte homosexueller Menschen ein.
Bezüglich des Entzündens des Olympischen Feuers macht ein spektakuläres Gerücht die Runde. Demnach soll die Flamme aus dem Weltall entzündet werden, berichtet die Bild. Präsident Wladimir Putin soll dafür extra die Spezialfirma Roskosmos, beauftragt haben.
Feier soll dynamisch und schnell werden
Eine Besonderheit soll zudem der Einlauf der Athleten darstellen. Sehr lang und langweilig sei dieser üblicherweise, monierte Ernst. In Sotschi aber soll er durch verschiedene Innovationen dynamischer und schneller werden.
Im Olympiastadion Fischt wurde hierfür ein spezieller Boden verlegt, auf dem die Erde projiziert wird. Der Globus soll dann rotieren und dem kyrillischen Alphabet folgend alle teilnehmenden Länder präsentieren. Deutschland läuft als 21. Nation ein. Aus der Mitte des Landes, so Ernst, sollen dann die Athleten aus einer sich öffnenden Rampe einlaufen.
Ballett und klassische Musik
Zweieinhalb Stunden wird die Show mit etwa 3000 Künstlern dauern. Wir können leider nicht so viele internationale Popstars wie vor zwei Jahren in London präsentieren, sagte Ernst. Vielmehr werden klassische Musik zu hören und die besten Balletttänzer des Landes zu sehen sein. Die Eröffnungsfeier soll wie eine Visitenkarte Russlands sein. Wir wollen unsere Liebe zu diesem Land zeigen und versuchen, dies an die Zuschauer zu vermitteln, sagte Ernst.
Gauck und Merkel bleiben fern
40 Staats- und Regierungschefs werden zur Eröffnungsfeier erwartet. Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel verzichten allerdings auf eine Reise ans Schwarze Meer. Der olympischen Tradition folgend wird der Staatschef des gastgebenden Landes, am Freitag also Wladimir Putin, die Winterspiele für eröffnet erklären.

Editor: APPF und afp

Berlinale 2014″ startet gester

Auch in diesem Jahr findet wieder die Berlinale statt und in diesem Jahr schon zum 64. Mal in der Hauptstadt Deutschlands. Heute Abend (06.02.) geht es los und das gleich mit großem Hollywood-Aufgebot.

Zum Auftakt der “Berlinale 2014″ wird der Film “Grand Budapest Hotel” gezeigt, nicht nur der US-Regisseur Wes Anderson wird über den roten Teppich laufen, mit ihm kommen auch gleich ein paar Schauspieler aus seinem Streifen. Mit dabei ist zum Beispiel Ralph Fiennes, aber auch Tilda Swinton, Edward Norton und Bill Murray haben für den heutigen Abend zugesagt.
Man darf sich aber noch über 408 weitere Filme in den kommenden Tagen der “Berlinale 2014″ freuen, denn insgesamt 409 werden gezeigt, von diesen haben dann 23 Filme die Chance auf die Trophäe in Form eines “Goldenen Bärens”.
Zu den weiteren Highlights der Berlinale gehören unter anderem die Premiere von George Clooneys neuem Film “Monument Men – Ungewöhnliche Helden“ und auch die Premiere von “American Hustle”, ein Film von David O ´Russell, die Premiere findet in Deutschland am 13. Februar statt und der Film ist immerhin für zehn Oscars nominiert, unter anderem in den Kategorien “Bester Film”, “Bester Hauptdarsteller” mit Christian Bale, “Beste Hauptdarstellerin” mit Amy Adams und auch “Beste Nebendarstellerin” mit Jennifer Lawrence, der Film verspricht also einiges.
In den nächsten Tagen wird sich dann zeigen, wer den goldenen Bären gewinnen wird und es werden sicher einige Stars in Berlin zu sichten sein, die die “Berlinale 2014″ besuchen.

Editor: APPF

Olympischen Winterspiele und Politik

Olympia. Die Kritik wächst!

Die Winterspiele von Sotschi beginnen in wenigen Tagen, doch es herrscht alles andere als ungetrübte Vorfreude und das hat schwerwiegende Gründe!

Nun beginnen sie also. Die Olympischen Spiele von Sotschi.
Angesichts der perversen Gigantomanie sportlicher Großereignisse fällt es zusehend schwer, sich mit jener kindlichen Vorfreude auf so ein Ereignis einzulassen, die einem vor rund zwei Jahrzehnten noch den Weg in diesen Beruf gewiesen hatte.
Vorwürfe von Korruption und Manipulation sind wohl so alt wie die Spiele selbst, glaubt man antiken Geschichtsschreibern. Doch der Sport der Neuzeit dient nur noch Romantikern und tapferen Idealisten als Ausdruck eines fairen Wettstreits. In Wahrheit hat sich der Sport an seiner Spitze längst von sich selbst entfremdet und von seinen ureigenen Idealen verabschiedet.
Worum geht es bei Olympia eigentlich?
Der Sport ist Mittel zum Zweck. Und der Zweck heiligt die Mittel. Dieser Zweck dient in erster Linie der marktwirtschaftlichen Profitmaximierung und der sportliche Wettkampf - als schrilles Event hochgejazzt - liefert für ökonomische Strippenzieher das ideale Bühnenbild.
Felix Neureuther hat es in einem bildhaften Vergleich hervorragend auf den Punkt gebracht. Er habe absolut nichts dagegen, als Medaillenkandidat im olympischen Dorf auf 15 Quadratmetern in einer Zweibettkaminate auf seinen Einsatz hinzufiebern. Allerdings solle diese Askese doch bitteschön auch für Sportfunktionäre gelten.
Diese sympathische Vorstellung bleibt freilich ein Traum. Denn zeitgleich residiert die Eitelkeitselite des IOC im Sommerbadeort am Schwarzen Meer doch ein klein wenig komfortabler. "Um wen geht es bei Olympia eigentlich?", fragt sich deshalb Neureuther irritiert. "Ist das der Geist von Olympia?".
Wohl kaum. Denn dieser Geist ist tot. Stattdessen spukt das Hirngespinst von der völkerverbindenden Strahlkraft durch die Präsentationsportfolios zweifelhafter Bewerber. Sowohl Olympia als auch Fußball-Weltmeisterschaften machen die Welt am Austragungsort mehr als nur ein klein wenig besser, heißt es. FIFA und auch IOC konnten diese missionarische Mär lange Zeit aufrechterhalten.
Bis jetzt.
Man ahnt nun, dass mit Katar und auch Sotschi die Grenzen der Täuschung erreicht worden sein könnten. Die Realität wirkt zu stark, als dass sie sich von pompösen Heile-Welt-Inszenierungen so einfach in den Hintergrund drängen ließe. Smarte Sportler wie Felix Neureuther wollen diese Entwicklung nicht schweigend akzeptieren und artikulieren klare Worte der Kritik: "Ich finde, dass der Trend mit Sotschi, Olympia 2018 in Pyeongchang und der Fußball-WM in Katar einfach nicht der richtige Weg ist."
Derartige Projekte erweckten den Eindruck, als gehe es ausschließlich um den Kommerz. Der Sportler Neureuther erkennt darin eine Gefahr für den Sport per se. "Man muss die Menschen bei ihren Emotionen packen. Nur damit kann man einen Sportboom auslösen. Ob das bei Spielen wie in Sotschi passieren kann, da bin ich mir nicht sicher."
Mit seinen Zweifeln ist das deutsche Ski-Ass nicht allein. Über die sportlichen Bedenken hinaus wird Sotschi vor allem von berechtigter Kritik an Wladimir Putins totalitärer Politik belastet. Putin begreift sich als "Magnus dux Moscoviae", den allmächtigen Zaren, umweht vom Geist eines Russlands mit feudalen Strukturen.
Putins Spiele in Putins Russland
Es ist ein Russland, welches nicht nur im Westen die Sehnsüchte nach Glasnost und Perestroika eines Michail Gorbatschow nährt. Ein Russland, in dem Gespräche mit Kindern und Jugendlichen über das Thema Homosexualität qua Gesetz unter Strafe gestellt werden. Putins Russland, in dem Menschenrechtsverletzungen zur Staatsräson zählen wie auch das gezielte Verhaften von Dissidenten und die Einschüchterung Oppositioneller.
Es ist ein Russland, in dem sich Aktionskünstler Pjotr Pawlenski in stiller Wut nackt in Stacheldraht einrollt, sein Gemächt auf das Kopfsteinpflaster des Roten Platzes nagelt oder in aller Öffentlichkeit aus Protest gegen die Verhaftung der "Pussy Riot"-Mitglieder seine Lippen zunäht.
Es ist das Russland von Scharfmacher Dmitrij Kiseljow, der zur besten Sendezeit im russischen Staatsfernsehen gegen Schwule und Oppositionelle hetzen durfte. Man müsse Homosexuellen verbieten, Blut oder Organe zu spenden, erklärte er mitunter. Man solle ihre Herzen "im Falle eines Autounfalls, in der Erde vergraben oder verbrennen, als unbrauchbar für die Verlängerung jeglichen anderen Lebens."
Feigheit vor der Wahrheit
Putin selbst reagiert auf die Kritik an solch menschenverachtenden Weltbildern. Nicht jedoch etwa mit einer Annäherung an die Prinzipien von Toleranz und Rechtsstaatlichkeit. Vor wenigen Wochen, rechtzeitig vor Olympia, löste er die renommierte Nachrichtenagentur Ria Nowosti auf und ersetzte sie durch die international ausgerichtete Rossija Segodnja, die als Ideologie-PR-Agentur weltweit ein positiveres Russland-Bild zeichnen soll. Chef dieser neuen Propaganda-Fabrik, kein Witz: Dmitrij Kiseljow.
Der Westen mosert hier und da brav an dem einen oder anderen herum, begegnet der zynischen Logik Putins ansonsten aber mit politischem Phlegma und beschämender Sprachlosigkeit. Das gilt für Syrien ebenso wie für Sotschi oder die Menschen auf Kiews Maidan. Manchmal versteckt sich hinter diplomatischem Sprech eben einfach nur die Feigheit vor der Wahrheit.
Das IOC hat diese praktische Vogel-Strauß-Politik längst für sich adaptiert. Menschenrechte und ein fortschrittliches Demokratieverständnis darf man eben nicht überbewerten, meint wohl auch der neue IOC-Boss Thomas Bach, wenn er in der Welt flapsig erklärt, dass man die Spiele "dann nur noch im Paradies veranstalten" könne.
Dilemma: Wohin mit Olympia?
"Zu entscheiden, welche Politik eines Landes gut ist oder welche schlecht, ist nicht unsere Aufgabe", meint Bach, der lieber auf die olympische "Botschaft" des "friedlichen Zusammenlebens" verweist. Eine beachtlich naive Perspektive, nach der Bach die Spiele auch zukünftig in Ländern sieht, die ihre schlechte Politik mal eben mit olympischer Schminke aufhübschen wollen.
Das IOC steckt hier wohl auch im hausgemachten Image-Dilemma: Wo sich in demokratischen Ländern der Widerstand gegen die ausufernde Olympia-Gigantomanie regt, erkennen Despotien darin einen willkommenen PR-Effekt.
Deshalb sollte man beim IOC über imaginäre Weltverbesserei nicht nur schwadronieren und sich der Verantwortung entziehen, sondern tatsächlich Zeichen setzen und die Vergabe seines Hof-Events an rechtsstaatliche Mindeststandards knüpfen, anstatt die geopolitische Weltkarte in sotschiesque undparadiesisch zu unterteilen.
Dass dies nicht geschieht und kritische Sportler wie Ted Ligety oder Felix Neureuther eher als miesepetrige Party-Bremsen wahrgenommen werden, unterstreicht auch für Journalisten die Verpflichtung, während des Events den kritischen Blick aufs Wesentliche der Jagd nach Medaillen nicht völlig unterzuordnen.

Editor: AFP und APPF

joi, 6 februarie 2014

I won't be intimidated in peace talks, says Kerry.

Amid a bitter spat between the US and Israel, Secretary of State John Kerry said Wednesday bullets were worse than words and vowed he would not be "intimidated" in his dogged quest for peace.


Die Olympischen Winterspiele finden in Sotschi statt. 2014

Die XXII. Olympischen Winterspiele finden vom 7. bis 23. Februar 2014 in der russischen Stadt Sotschi statt. Der 330.000-Seelen-Ort liegt am Schwarzen Meer. Sotschi hatte sich bereits um die Winterspiele 2002 beworben, war damals jedoch nicht berücksichtigt worden. Hier finden den Zeitplan und die Termine aller Wettbewerbe und Medaillenentscheidungen der XXII. Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. 



Donnerstag, 6. Februar
Snowboard, Freestyle, Slopestyle, Qualifikation Herren
07:00 - 13:40 Uhr
Ski, Freestyle, Buckelpiste, Qualifikation, Damen
15:00 - 15:45 Uhr
Eiskunstlauf, Kurzprogramm, Herren
16:30 - 19:55 Uhr
Eiskunstlauf, Kurzprogramm, Paar
16:30 - 19:55 Uhr
Freitag, 7. Februar:
Eröffnungsfeier
17:00 - 20:00 Uhr
Samstag, 8. Februar
Eishockey, Vorrunde, Damen
09:00 - 11:30 Uhr
Snowboard, Freestyle, Slopestyle, Herren
09:45 - 10:55 Uhr
Medaillenentscheidung
Langlauf, Skiathlon, Damen
11:00 - 12:05 Uhr
Medaillenentscheidung
Eisschnelllauf, 5000 Meter, Herren
12:30 - 15:25 Uhr
Medaillenentscheidung
Biathlon, Sprint, Herren
15:30 - 17:20 Uhr
Medaillenentscheidung
Rodeln, Einzel, Lauf 1 und 2, Herren
15:30 - 19:05 Uhr
Eiskunstlauf, Eistanz, Kurzprogramm
15:30 - 20:05 Uhr
Eiskunstlauf Kurzprogramm, Damen
15:30 - 20:05 Uhr
Eiskunstlauf, Freies Programm, Paar
15:30 - 20:05 Uhr
Skispringen, Normalschanze, Qualifikation, Herren
17:30 - 18:35 Uhr
Freestyle-Ski, Buckelpiste, Damen
19:00 - 20:35 Uhr
Medaillenentscheidung
Sonntag, 9. Februar
Ski-Alpin, Abfahrt, Herren
08:00 - 10:10 Uhr
Medaillenentscheidung
Eishockey, Vorrunde, Damen
09:00 - 16:30 Uhr
Snowboard, Freestyle, Slopestyle, Damen
10:15 - 11:25 Uhr
Medaillenentscheidung
Langlauf, Skiathlon, Herren
11:00 - 12:45 Uhr
Medaillenentscheidung
Eisschnelllauf, 3000 Meter, Damen
12:30 - 14:35 Uhr
Medaillenentscheidung
Biathlon, Sprint, Damen
12:30 - 14:35 Uhr
Medaillenentscheidung
Rodeln, Einzel, Lauf 3 und 4, Herren
15:30 - 19:05 Uhr
Medaillenentscheidung
Eiskunstlauf, Freies Programm, Damen
16:00 - 19:10 Uhr
Eiskunstlauf, Freies Programm, Herren
16:00 - 19:10 Uhr
Eiskunstlauf, Eistanz, Kür
16:00 - 19:10 Uhr
Medaillenentscheidung
Skispringen, Normalschanze, Herren
18:30 - 20:15 Uhr
Medaillenentscheidung
Montag, 10. Februar
Curling, Round Robin, Herren
06:00 - 09:10 Uhr
und 16:00 -19:00 Uhr
Damen Ski-Alpin, Super-Kombination, Damen
08:00 - 13:10 Uhr
Medaillenentscheidung
Shorttrack, 500 Meter, Vorläufe, Damen
10:45 - 13:35 Uhr
Shorttrack, Staffel 3000 Meter, Vorläufe, Damen
10:45 - 13:35 Uhr
Shorttrack, 1500 Meter, Herren
10:45 - 13:35 Uhr
Medaillenentscheidung
Curling, Round Robin, Damen
11:00 - 14:00 Uhr
Rodeln, Einzel, Lauf 1 und 2, Damen
15:40 - 18:40 Uhr
Biathlon, Verfolgung, Herren
16:00 - 17:20 Uhr
Medaillenentscheidung
Eishockey, Vorrunde, Damen
16:00 - 18:30 Uhr
Freestyle-Ski, Buckelpiste, Herren
16:20 - 19:00 Uhr
Medaillenentscheidung
Eisschnelllauf, 500 Meter, Herren
17:00 - 17:25 Uhr
Medaillenentscheidung
Dienstag, 11. Februar
Curling, Round Robin, Damen
06:00 - 09:00 Uhr
Freestyle-Ski, Slopestyle, Damen
10:00 - 11:05 Uhr
Medaillenentscheidung
Curling, Round Robin, Herren
11:00 - 14:00 Uhr
Langlauf, Sprint, Damen
13:00 - 14:50 Uhr
Medaillenentscheidung
Langlauf, Sprint, Herren
13:00 - 14:50 Uhr
Medaillenentscheidung
Eisschnelllauf, 500 Meter, Damen
13:45 - 17:00 Uhr
Medaillenentscheidung
Rodeln, Einzel, Lauf 3 und 4, Damen
15:30 - 18:45 Uhr
Medaillenentscheidung
Biathlon, Verfolgung, Damen
16:00 - 17:20 Uhr
Medaillenentscheidung
Eishockey, Vorrunde, Damen
16:00 - 18:30 Uhr
Eiskunstlauf, Kurzprogramm, Paar
16:00 - 19:25 Uhr
Snowboard, Halfpipe, Herren
18:30 - 19:35 Uhr
Medaillenentscheidung
Skispringen, Normalschanze, Frauen
18:30 - 20:05 Uhr
Medaillenentscheidung
Mittwoch, 12. Februar
Curling, Round Robin, Herren
06:00 - 09:00 Uhr
Ski-Alpin, Abfahrt, Damen
08:00 - 10:10 Uhr
Medaillenentscheidung
Nordische Kombination, Einzel, Herren
10:30 - 14:15 Uhr
Medaillenentscheidung
Curling, Round Robin, Damen
11:00 - 14:00 Uhr
Eishockey, Vorrunde, Damen
13:30 - 16:00 Uhr
Eisschnelllauf, 1000 Meter, Herren
15:00 - 16:40 Uhr
Medaillenentscheidung
Rodeln, Doppel, Herren
15:15 - 17:35 Uhr
Medaillenentscheidung
Eiskunstlauf, Freies Programm, Paar
16:45 - 20:00 Uhr
Medaillenentscheidung
Eishockey, Vorrunde, Herren
18:00 - 20:30 Uhr
Snowboard, Halfpipe, Damen
18:30 - 19:35 Uhr
Medaillenentscheidung
Donnerstag, 13. Februar
Curling, Round Robin, Damen
06:00 - 09:00 Uhr
Skeleton, Einzel, Lauf 1 und 2, Damen
08:30 - 10:20 Uhr
Eishockey, Vorrunde, Herren
09:00 - 11:30 Uhr
Eishockey, Vorrunde, Damen
09:00 - 11:30 Uhr
Freestyle-Ski, Slopestyle, Herren
10:30 - 11:40 Uhr
Medaillenentscheidung
Langlauf, 10 Kilometer klassisch, Damen
11:00 - 12:40 Uhr
Medaillenentscheidung
Shorttrack, 500 Meter, Damen
11:00 - 13:30 Uhr
Medaillenentscheidung
Shorttrack, Staffel 5000 Meter, Vorläufe, Herren
11:00 - 13:30 Uhr
Shorttrack, 1000 Meter, Vorläufe, Herren
11:00 - 13:30 Uhr
Curling, Round Robin, Herren
11:00 - 14:00 Uhr
Eisschnelllauf, 1000 Meter, Damen
15:00 - 16:40 Uhr
Medaillenentscheidung
Biathlon, Einzel, Herren
15:00 - 17:20 Uhr
Medaillenentscheidung
Eiskunstlauf, Kurzprogramm, Herren
16:00 - 20:30 Uhr
Rodeln, Team-Staffel, Damen und Herren
17:15 - 18:30 Uhr
Medaillenentscheidung
Freitag, 14. Februar
Curling, Round Robin, Herren
06:00 - 09:00 Uhr
und 16:00 - 19:00 Uhr
Ski-Alpin, Super-Kombination, Herren
08:00 - 13:40 Uhr
Medaillenentscheidung
Langlauf, 15 Kilometer klassisch, Herren
11:00 - 12:55 Uhr
Medaillenentscheidung
Curling, Round Robin, Damen
11:00 - 14:00 Uhr
Eishockey, Vorrunde, Herren
13:30 - 16:00 Uhr
und 18:00 - 20:30 Uhr
Skeleton, Einzel, Lauf 1 und 2, Herren
13:30 - 18:40 Uhr
Skeleton, Einzel, Lauf 3 und 4, Damen
13:30 18:40 Uhr
Medaillenentscheidung
Biathlon, Einzel, Damen
15:00 - 17:20 Uhr
Medaillenentscheidung 
Eiskunstlauf, Freies Programm, Herren
15:00 - 17:20 Uhr
Medaillenentscheidung
Freestyle-Ski, Aerials, Damen
18:30 - 19:35 Uhr
Medaillenentscheidung
Skispringen, Großschanze, Qualifikation, Herren
18:30 - 19:35 Uhr
Samstag, 15. Februar
Curling, Round Robin, Damen
06:00 - 09:00 Uhr
und 16:00 - 19:00 Uhr
Ski-Alpin, Super-G, Damen
08:00 - 10:10 Uhr
Medaillenentscheidung
Eishockey, Vorrunde, Herren
09:00 - 11:30 Uhr
13:30 - 16:00
und 18:00 - 20:30 Uhr
Langlauf, Staffel, Damen
11:00 - 12:30 Uhr
Medaillenentscheidung
Curling, Round Robin, Herren
11:00 - 14:00 Uhr
Shorttrack, 1000 Meter, Herren
11:00 - 13:55 Uhr
Medaillenentscheidung
Shorttrack, 1500 Meter, Damen
11:00 - 13:55 Uhr
Medaillenentscheidung
Eishockey, Viertelfinale, Damen
13:30 - 16:00 Uhr
Eisschnelllauf, 1500 Meter, Herren
14:30 - 16:25 Uhr
Medaillenentscheidung
Skeleton, Einzel, Lauf 3 und 4, Herren
15:45 - 18:05 Uhr
Medaillenentscheidung
Skispringen, Großschanze, Herren
18:30 - 20:15 Uhr
Medaillenentscheidung
Sonntag, 16. Februar
Curling, Round Robin, Herren
06:00 - 09:00 Uhr
und 16:00 - 19:00 Uhr
Ski-Alpin, Super-G, Herren
08:00 - 10:10 Uhr
Medaillenentscheidung
Eishockey, Klassifikation, Damen
09:00 - 11:30 Uhr
und 18:00 - 20:30 Uhr
Eishockey, Vorrunde, Herren
09:00 - 11:30 Uhr
13:30 - 16:00
und 18:00 - 20:30 Uhr
Snowboard, Cross, Damen
10:15 - 11:05 Uhr
Medaillenentscheidung
Langlauf, Staffel, Herren
11:00 - 13:30 Uhr
Medaillenentscheidung
Curling, Round Robin, Damen
11:00 - 14:00 Uhr
Eisschnelllauf, 1500 Meter, Damen
15:00 - 16:50 Uhr
Medaillenentscheidung
Biathlon, Massenstart, Herren
16:00 - 17:20 Uhr
Medaillenentscheidung
Eiskunstlauf, Eistanz, Kurztanz
16:00 - 19:45 Uhr
Bob, Zweier, Lauf 1 und 2, Herren
17:15 - 19:55 Uhr
Montag, 17. Februar
Curling, Round Robin, Damen
06:00 - 09:00 Uhr
und 16:00 - 19:00 Uhr
Snowboard, Cross, Herren
10:30 - 11:30 Uhr
Curling, Round Robin, Herren
11:00 - 14:00 Uhr
Eishockey, Halbfinale, Damen
13:30 - 16:00 Uhr
und 18:00 - 20:30 Uhr
Bob, Zweier, Lauf 3 und 4, Herren
15:30 - 18:00 Uhr
Medaillenentscheidung
Biathlon, Massenstart, Damen
16:00 - 17:20 Uhr
Medaillenentscheidung
Eiskunstlauf, Eistanz, Kür
16:00 - 19:35 Uhr
Medaillenentscheidung
Skispringen, Großschanze, Teamwettbewerb, Herren
18:15 - 20:10 Uhr
Medaillenentscheidung
Freestyle-Ski, Aerials, Herren
18:30 - 19:35 Uhr
Medaillenentscheidung
Dienstag, 18. Februar
Curling, Tie-Breakers, Herren
06:00 - 09:00 Uhr
11:00 - 14:00 Uhr
und 16:00 - 19:00 Uhr
Curling, Tie-Breakers, Damen
06:00 - 09:00 Uhr
11:00 - 14:00 Uhr
und 16:00 - 19:00 Uhr
Ski-Alpin, Riesenslalom, Damen
08:00 - 13:10 Uhr
Medaillenentscheidung
Eishockey, Playoffs, Herren
09:00 - 11:30 Uhr
13:30 - 16:00 Uhr
und 18:00 - 20:30 Uhr
Eishockey, Frauen, Spiel um Platz und Spiel um Platz 5
09:00 - 11:30 Uhr
und 13:30 - 16:00 Uhr
Shorttrack, 1000 Meter, Vorläufe, Damen
10:30 - 12:30 Uhr
Shorttrack, 500 Meter, Vorläufe, Herren
10:30 - 12:30 Uhr
Shorttrack, Staffel 3000 Meter, Damen
10:30 - 12:30 Uhr
Medaillenentscheidung
Nordische Kombination, Großschanze, Herren
10:30 - 13:45 Uhr
Medaillenentscheidung
Eisschnelllauf, 10.000 Meter, Herren
14:00 - 17:00 Uhr
Medaillenentscheidung
Bob, Zweier, Lauf 1 und 2, Damen
16:15 - 18:10 Uhr
Freestyle-Ski, Halfpipe, Herren
18:30 - 19:35 Uhr
Medaillenentscheidung
Mittwoch, 19. Februar
Ski-Alpin, Riesenslalom, Herren
08:00 - 13:10 Uhr
Medaillenentscheidung
Eishockey, Viertelfinals, Herren
09:00 - 11:30 Uhr
13:30 - 16:00 Uhr
und 18:00 - 20:30 Uhr
Snowboard, Parallel Riesenslalom, Herren
10:00 - 12:05 Uhr
Medaillenentscheidung
Snowboard, Parallel Riesenslalom, Damen
10:00 - 12:05 Uhr
Medaillenentscheidung
Langlauf, Team-Sprint, klassisch Damen
10:15 - 12:00 Uhr
Eisschnelllauf, 5000 Meter, Damen
10:15- 12:00 Uhr
Curling, Halbfinals, Damen
11:00 - 14:00 Uhr
Langlauf, Team-Sprint klassisch, Herren
12:45 - 14:00 Uhr
Medaillenentscheidung
Langlauf, Team-Sprint klassisch, Damen
12:45 - 14:00 Uhr
Medaillenentscheidung
Eisschnelllauf, 5000 Meter, Damen
14:30 -16:20 Uhr
Medaillenentscheidung
Biathlon, Mixed-Staffel
15:30 - 17:30 Uhr
Medaillenentscheidung
Curling, Halbfinals, Herren
16:00 - 19:00 Uhr
Eiskunstlauf, Kurzprogramm, Damen
16:00 - 20:30 Uhr
Bob, Zweier, Lauf 3 und 4, Damen
17:15 - 19:20 Uhr
Medaillenentscheidung
Donnerstag, 20. Februar
Nordische Kombination, Großschanze, Team, Herren
09:00 - 09:50 Uhr
Medaillenentscheidung
Curling, Finale und Bronze-Match, Damen
09:30 - 12:30 Uhr
und 14:30 - 17:55 Uhr
Medaillenentscheidung
Freestyle-Ski, Skicross, Herren
10:30 - 12:00 Uhr
Medaillenentscheidung
Eishockey, Finale und Bronze-Match, Damen
13:00 - 15:30 Uhr
und 18:00 - 21:00 Uhr
Medaillenentscheidung
Eiskunstlauf, Kür, Damen
16:00 - 20:10 Uhr
Medaillenentscheidung
Freestyle-Ski, Halfpipe, Damen
18:30 - 19:25 Uhr
Medaillenentscheidung
Freitag, 21. Februar
Curling, Finale und Bronze-Match, Herren
09:30 - 12:30 Uhr
und 14:30 - 17:55 Uhr
Medaillenentscheidung
Freestyle-Ski, Skicross, Damen
10:30 - 12:00 Uhr
Medaillenentscheidung
Eishockey, Halbfinals, Herren
13:00 - 15:30 Uhr
und 18:00 - 20:30 Uhr
Ski-Alpin, Slalom, Damen
13:45 - 18:25 Uhr
Medaillenentscheidung
Eisschnelllauf, Team-Verfolgung, Vorläufe, Herren
14:30 - 16:25 Uhr
Eisschnelllauf, Team-Verfolgung, Vorläufe, Damen
14:30 - 16:25 Uhr
Biathlon, Staffel, Damen
15:30 - 17:30 Uhr
Medaillenentscheidung
Shorttrack, 500 Meter, Herren
17:30 - 20:15 Uhr
Medaillenentscheidung
Shorttrack, 1000 Meter, Damen
17:30 - 20:15 Uhr
Medaillenentscheidung
Shorttrack, Staffel 5000 Meter, Herren
17:30 - 20:15 Uhr
Medaillenentscheidung
Samstag, 22. Februar
Snowboard, Parallel Slalom, Herren
10:15 - 12:20 Uhr
Medaillenentscheidung
Snowboard, Parallel Slalom, Damen
10:15 - 12:20 Uhr
Medaillenentscheidung
Langlauf, 30 Kilometer Massenstart, Damen
10:30 - 12:25 Uhr
Medaillenentscheidung
Ski-Alpin, Slalom, Herren
13:45 - 18:30 Uhr
Medaillenentscheidung
Eisschnelllauf, Team-Verfolgung, Damen
14:30 - 17:05 Uhr
Medaillenentscheidung
Eisschnelllauf, Team-Verfolgung, Herren
14:30 - 17:05 Uhr
Medaillenentscheidung
Biathlon, Staffel, Herren
15:30 - 17:40 Uhr
Medaillenentscheidung
Eishockey, Bronze-Match, Herren
16:00 - 18:55 Uhr
Medaillenentscheidung
Eiskunstlauf, Schaulaufen
17:30 - 20:00 Uhr
Bob, Vierer, Lauf 1 und 2, Herren
17:30 - 20:05
Sonntag, 23. Februar
Langlauf, 50 Kilometer Massenstart, Herren
08:00 - 10:55 Uhr
Medaillenentscheidung
Bob, Vierer, Lauf 3 und 4, Herren
10:30 - 13:05 Uhr
Medaillenentscheidung
Eishockey, Finale, Herren
13:00 - 15:55 Uhr
Medaillenentscheidung
Schlussfeier
17:00 - 19:30 Uhr
Die Termine entsprechen der mitteleuropäischen Zeit. Da sich jederzeit Änderungen im Zeitplan ergeben können sind die Angaben ohne Gewähr.
Editor: APPF und dpa