joi, 13 martie 2014

Tage der Wahrheit vor Gericht, der letzte Tag des Prozesses von Uli Hoeneß.

Für Uli Hoeneß sind es die Tage der Wahrheit. 14 Monate nach seiner Selbstanzeige stand der 62-jährige Präsident des FC Bayern München im Münchner Justizpalast wegen Steuerhinterziehung vor Gericht. Hier die wichtigsten Ereignisse im Prozess des Jahres.
17 Uhr Zusammenfassung Das Spiel ist aus Haftstrafe für Bayern Boss Uli Hoeneß.


Als Richter Rupert Heindl das Urteil verkündet, beißt sich Uli Hoeneß auf die Lippen. Seine Hände liegen flach auf dem Tisch, die Finger trommeln leise. Einmal wischt er sich mit der Hand über die Wange. Seine Frau Susi sitzt in der ersten Reihe  wie versteinert. Keine Regung ist ihr anzumerken. Drei Jahre und sechs Monate Haft verhängt das Landgericht München II am Donnerstag für den Präsidenten des FC Bayern. Zur Bewährung kann das nicht mehr ausgesetzt werden. Wenn das Urteil rechtskräftig wird, muss der wohl streitbarste Fußball Funktionär Deutschlands ins Gefängnis.



Ruhig und sachlich erklärt Richter Heindl, warum es keine Bewährungsstrafe gibt  und warum er das Verfahren auch nicht einstellte. Es wird manchmal vergessen, dass Steuerhinterziehung ein Vorsatzdelikt ist, sagt er. Das bloße Berufen darauf, die Bank habe quasi alles alleine gemacht, nehmen wir Ihnen nicht ab.



Die Selbstanzeige sei nicht aus freien Stücken erfolgt, hält er dem Verurteilten vor. Sie waren getrieben von der Angst vor Entdeckung. Zu Hoeneß Gunsten wertete das Gericht seinen bislang unbescholtenen Lebenswandel und vor allem sein Geständnis.



Stunde Null dieses Verfahrens.
Was dieses Urteil bedeutet, zeigt sich am besten, wenn man an das zurückdenkt, was Hoeneß Anwalt Hanns W. Feigen als Stunde Null dieses Verfahrens bezeichnet den 17. Januar 2013. Damals stellte Uli Hoeneß seine inzwischen ebenso bekannte wie umstrittenen Selbstanzeige. Dass es das geheime Schweizer Millionenkonto überhaupt gibt, hatte er nur zwei Tage vorher seinem Steuerberater offenbart. Auf der Fahrt vom Flughafen zum Anwesen von Hoeneß in Bad Wiessee. Hoeneß kam gerade aus Berlin von einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU.



Bis zu seinem öffentlichen Absturz wurde der Präsident des derzeit erfolgreichsten Fußball Clubs der Welt von den Reichen und Mächtigen in diesem Land geradezu hofiert. Auch wenn er selbst Millionen verdiente, galt er als ehrliche Stimme des Volkes, als Vertreter des kleinen Mannes sogar. Er inszenierte sich - durchaus mit Erfolg  als großes moralisches Vorbild.



Das ist nun vorbei. Er ist ein wenn auch noch nicht rechtskräftig verurteilter Steuersünder, der selbst eingeräumt hat, mehr als 27 Millionen Euro an Steuern hinterzogen zu haben. Das Gericht geht zum Schluss sogar von 28,5 Millionen aus, die Hoeneß nachzahlen muss. Der Solidaritätszuschlag fehlte noch.



Mustergültig in seinem Leben verhalten.
Das war die Rückkehr des Herrn Hoeneß zur Steuerehrlichkeit, sagt zwar sein Verteidiger Feigen über den Tag der Selbstanzeige. Allerdings räumte er in seinem Plädoyer formale Fehler ein. Nach der Entscheidung kündigte er an, das Urteil anzufechten. Die Anwälte wollen, dass der Bundesgerichtshof in Karlsruhe in der Causa Hoeneß entscheidet. Und sie hoffen dann auf eine Bewährungsstrafe.



Feigen stellte die besonderen menschlichen Verdienste von Hoeneß heraus. Er hat sich mustergültig in seinem Leben verhalten privat und beruflich. Und er habe stets ein Herz für andere gezeigt, stets dort geholfen, wo Not am Mann war. Nach Bekanntwerden seiner Steuersünde seien Hoeneß und seine Familie über Wochen durchs Dorf getrieben worden. Idioten haben sich an den Zaun gestellt, Idioten haben Drohbriefe geschrieben. Außerdem spricht er von «medialer Hinrichtung. Hoeneß hört auch dem weitgehend regungslos zu. Er lutscht ein Bonbon. Ab und zu legt er die Hände übereinander. Sehr aufgeräumt sieht das aus.



Nach dem Urteil aber kann er den Saal 134 im Münchner Justizpalast gar nicht schnell genug verlassen. Er wartet nicht einmal wie sonst auf seine Frau. Er bleibt auf freiem Fuß, wenngleich auf Pump der Haftbefehl bleibt gegen eine Millionenkaution ausgesetzt.



In diesem spektakulären Steuerprozess lernte die Öffentlichkeit einen anderen Uli Hoeneß kennen als den polternden Vereinspräsidenten. Zwei Gesichter, so scheint es, hat der 62.Jährige Hoeneß, der Zocker, der an einem Tag schon mal 18 Millionen Euro bei Spekulationsgeschäften verspielte, und Hoeneß, der Ex Nationalspieler und erfolgreiche Bayern Boss, der an der Spitze stand, wenn der FC Bayern auf dem Fußballplatz Sieg um Sieg erspielte. Für beide aber heißt es jetzt: Das Spiel ist aus zumindest bis es vor dem Bundesgerichtshof in die Verlängerung geht.


Editor: Julian Ovidiu B & NEWS APPF

miercuri, 12 martie 2014

Freiheit, oder alle Schuld zurückgezahlt werden, oder Gefängnis für Uli Hoeneß???

27,2 Millionen Euro hinterzogene Steuern könnten den FC-Bayern Präsidenten ins Gefängnis bringen. Ungerecht wäre das nicht. Eine Analyse von Wiebke Ramm.

Schönen Lächeln und kurze.

27,2 Millionen Euro hat Uli Hoeneß an Steuern hinterzogen. Mindestens. So viel steht fest. Klar ist auch, dass ohne Hoeneß Mithilfe womöglich niemand je von dieser unglaublichen Summe erfahren hätte. Hoeneß hat sich am 17. Januar 2013 selbst angezeigt. Er tat dies wohl nicht ganz freiwillig. Ein Journalist war ihm auf den Fersen. Hektisch verfassten der FC-Bayern Präsident und seine Berater ein Schreiben ans Finanzamt. Angeklagt wurde er trotzdem. Nun steht das Urteil bevor.




Die Staatsanwaltschaft hält die Selbstanzeige für unwirksam. Sie weise zu große Lücken auf. Die Behörde hat ihn nur wegen 3,5 Millionen Euro Steuerschulden angeklagt, alles andere konnte sie aus den eingereichten Unterlagen nicht ersehen. Eigentlich soll eine Selbstanzeige den Ermittlern viel Arbeit ersparen. Sie soll für sich sprechen, alles offen legen. Im Fall Hoeneß fing die Arbeit für die Steuerfahnder mit der Anzeige erst an. Zehntausende Seiten an Bankunterlagen haben die Beamten gesichtet. Beendet ist ihre Arbeit eigentlich noch nicht. Trotzdem einigten sich nun alle auf eine Steuerschuld von 27,2 Millionen Euro. Im Zweifel für den Angeklagten. Sie habe eine Best Case Berechnung vorgenommen, hatte die Steuerfahnderin gesagt. Sie ist also bei ihren Berechnungen für den für Hoeneß günstigsten Fall ausgegangen.



Was bedeutet das alles für die rechtliche Bewertung?

Einen solchen Fall hat es noch nie gegeben. Eine bereits bewährte Antwort eines Gerichts auf eine ganz oder halb missglückte Selbstanzeige existiert nicht.

Für Hoeneß spricht, dass er sich selbst mit dem Schweizer Geld wohl nicht wirklich bereichert hat. Er hat damit gezockt, vielleicht auch den Überblick verloren, so scheint es. Andererseits hat er ganz ähnliche Spekulationen auch in Deutschland getätigt und dies brav dem Finanzamt gemeldet. Er wusste demnach, was er tat und unterließ. Für ihn spricht sein soziales Engagement, auch seine Spendenfreudigkeit.


Richter Rupert Heindl gilt als eher harter Hund

Gegen Hoeneß spricht, dass Spenden in Höhe von fünf Millionen Euro im Verhältnis zu 27,2 Millionen Euro wie ein Witz klingen. Gegen Hoeneß spricht auch, dass der Bundesgerichtshof bei hinterzogenen Steuern von mehr als einer Millionen Euro eine Gefängnisstrafe fordert  und nur im Ausnahmefall eine Bewährungsstrafe für legitim hält. 27,2 Millionen Euro sind kein gutes Argument für eine Sonderbehandlung. Der Versuch einer Selbstanzeige schon eher. Gegen Hoeneß spricht ebenfalls, dass er die vollständigen Bankunterlagen nur sehr zögerlich herausrückte. Er gibt der Bank die Schuld daran. Doch großen Tatendrang lässt auch sein eigenes Verhalten der vergangenen Monate nicht erkennen.

Eine Prognose im Fall Hoeneß steht und fällt mit der Frage, ob das Gericht die Selbstanzeige anerkennt. Tut es das, wird Hoeneß straffrei bleiben und das Verfahren eingestellt. Angesichts der zusammengewurschtelten Selbstanzeige wäre dies ein grandioser Sieg für Hoeneß und seine Verteidigung. Erkennt das Gericht die Selbstanzeige nicht an, wird Hoeneß einer Gefängnisstrafe nicht entgehen können. Nicht bei dieser unfassbaren Summe. Ungerecht wäre das nicht. Und Richter Rupert Heindl gilt als eher harter Hund.


Editor: Julian Ovidiu B & NEWS APPF

Der dritte Tag im Hoeneß-Prozess endet schnell.

Doch die Verteidigung schießt diesmal scharf und setzt weiter darauf, dass der Bayern-Boss nicht in Haft muss.


Bislang hatte sich Star Anwalt Hanns W. Feigen stark zurückgehalten.
Heute am Mittwoch, am dritten Tag des Prozesses gegen Bayern Präsident Uli Hoeneß wegen Steuerhinterziehung, ergriff der 64Jährige hingegen als Erster das Wort, nachdem Richter Rupert Heindl den Sitzungssaal 134 betreten hatte.

Visier hochgeklappt, Augen zusammengekniffen, Attacke  das wird ganz nach dem Geschmack von Hoeneß gewesen sein.

Der 64jährige Feigen zeigte sich erbost über Aussagen, wonach die Verteidigung von den am Dienstag enthüllten 27,2 Millionen Euro hinterzogenen Steuern überrascht worden sei.
"Wir sind nicht dämlich! In der Selbstanzeige vom 17. Januar 2013 sind sämtliche Zahlen bereits enthalten, wetterte er und fügte an. Wer sagt, dass die Selbstanzeige aus dem Ruder gelaufen ist, hat die Sache nicht verstanden!
Hoeneß, der im Gegensatz zum Vortag weitaus gefasster wirkte, nickte neben ihm zustimmend.

Zeuge entlastet Hoeneß Lager.
Die Verteidigung hatte gleich zu Beginn auch die bezifferten Steuerschulden widerspruchslos anerkannt. Richter Rupert Heindl bemerkte in diesem Zusammenhang deshalb, dass das Gericht bei einem Urteil von den neuen Zahlen ausgehen werde und nicht von den 3,5 Millionen Euro, die in der Anklageschrift standen.

Aufwind bekamen Hoeneß und seine Anwälte zudem, nachdem die Vernehmung des ersten Zeugen ihre Sichtweise festigte. Seine Antwort auf die Frage, ob alle Dateien auf den ominösen USB Sticks mit den Bank-Unterlagen bereits am 18. Januar 2013 erstellen worden sein, hatte Brisanz versprochen. Einen Beleg lieferte sie dann aber nicht. "Zumindest ein Element wurde erstellt. Es bedeutet aber nicht, dass sie abgeschlossen wurde", erklärte der Zeuge.

Triumphierend warf Feigen ein Die These, sämtliche Dateien seien schon vor mehr als einem Jahr brauchbar gewesen, ist reiner Unfug!
Die Hoeneß Anwälte hatten den kompletten Datensatz erst am 5. März, also wenige Tage vor Prozessbeginn, an die Steuerfahndung übergeben. Daraus war der Vorwurf entstanden, sie hätten Material zurückgehalten.

"Nur nach Fußball gefragt"
Der zweite Zeuge, Betriebsprüfer Walter T. beschrieb im Anschluss, wie reguläre Besuche beim Unternehmer Hoeneß in dessen Haus am Tegernsee abliefen. Der 62Jährige wird automatisch überprüft, weil seine Einkünfte einen Betrag von 500.000 Euro im Jahr übertreffen.

Er berichtete von 30, 40 Ordnern mit Unterlagen der Ulrich Hoeneß GmbH in drei bis vier Umzugskisten. Sein Fazit: "Alles ganz normal. Mit Hoeneß selbst habe er nie über Steuern gesprochen. Ich habe ihm nur ein paar Fußball Fragen gestellt, sagte er. Gelächter im Saal, ein Lächeln bei Hoeneß. Nach exakt 70 Minuten war der dritte Tag bereits beendet.

Vor dem letzten Tag dreht sich weiter alles um die Frage, ob Hoeneß' Selbstanzeige vom Gericht als wirksam erachtet wird, sprich als strafbefreiend.

In diesem Fall würde Hoeneß den Justizpalast als freier Mann verlassen, die 27,2 Millionen müsste er dennoch bezahlen. Das Strafverfahren würde eingestellt, ein Steuerverfahren schlösse sich an. Das wäre die optimale Lösung für Hoeneß.

Anklage hält dagegen.
Die Staatsanwaltschaft geht aber weiterhin, dass die Selbstanzeige unwirksam ist. Es hätten Zahlen vorgelegen, bestätigte Ken Heidenreich, der Sprecher der Staatsanwaltschaft  aber. Die Steuerbehörde konnte mit den Zahlen nichts anfangen.

Sollte das Gericht ähnlich denken, könnte es eng werden für Hoeneß. Die 27,2 Millionen Euro liegen weit über der Grenze von einer Million Euro, an der eine Haftstrafe auf Bewährung noch für denkbar gilt.


Editor: Julian Ovidiu B & NEWS APPF

Tag 2--Prozess Fall Hoeneß, Der pure Wahnsinn.

Der zweite Tag geht Uli Hoeneß an die Substanz. Der Bayern-Boss ist angeschlagen. Das Urteil rückt näher. Und es könnte heftig ausfallen.

Dramaturgisch hätte es selbst im Theater nicht besser inszeniert werden können.
Vorne am Richtertisch des Sitzungssaals 134 im Münchner Justizpalast berieten sich der Vorsitzende Rupert Heindl und seine Schöffen mit der Verteidigung, dem Staatsanwalt und der Zeugin Gabriele H.

Rund 15 Minuten dauerte die Besprechung, immer wieder war die Stimme der Zeugin zu hören. Deutlich zu verstehen waren nur unfassbare Summen. 155 Millionen, 37 Millionen, Euro, Dollar, Yen.
Uli Hoeneß, angeklagt wegen Steuerhinterziehung, saß abseits auf seinem Stuhl, wusste nicht, wohin mit sich, wippte vor und zurück. Er schaute in die Ferne, dann wieder auf seine Hände. Kurz wirkte es so, als wolle er aufstehen und etwas sagen, dann sank er wieder in sich zusammen. Gefangen in für ihn wahrscheinlich bedrückenden Gedanken. Als er zwischendurch die 14 Millionen hört, schlägt er die Hände vor das Gesicht.

Bewährung scheint in weiter Ferne.
Am Dienstag, dem zweiten Tag im Prozess gegen den Präsidenten des FC Bayern, kam heraus: Es ist alles noch viel schlimmer als bislang angenommen. Es geht um 27,2 Millionen Euro hinterzogene Steuern. Die Selbstanzeige kann wohl nur noch dazu dienen, eine Bewährungsstrafe zu erfechten. Selbst die scheint momentan in weiter Ferne.

Hoeneß war zwar erneut mit einem Lächeln angetreten, wie sehr ihm dieser Tag zusetzte, konnte er allerdings nicht verbergen. Lächelnd ging seine Frau Susi letztlich auf ihn zu. Sie stützt ihn weiterhin. Die Säule der Selbstanzeige scheint mittlerweile für Hoeneß unter ihm weggebrochen.

Erst am 27. Februar dieses Jahres hatte der 62-Jährige der Staatsanwaltschaft die angeforderten Bank Unterlagen auf einem USB Stick übergeben, wie die geladene Zeugin, eine Steuerfahnderin aus Rosenheim, aussagte. Sie waren für das Finanzamt unleserlich. Am 5. März wurden dann verwertbare Dateien auf zwei weiteren USB Sticks geschickt. 52.000 einzelne Blätter mit sämtlichen Vorgängen auf den zwei Konten bei der Schweizer Vontobel Bank.

Gabriele H. erzählte von Verlustvorträgen, Anrechnungen, Kapitalerträgen, Security Lendings, Bareinzahlen, Barauszahlungen. Jedes Detail deckte den Wahnsinn weiter auf, den Hoeneß jahrelang betrieben hatte.

Dreistellige Millionensumme weg.
Zum Ende des Jahres 2005 hatte er ein Guthaben von rund 154 Millionen Euro, fünf Jahre später so gut wie nichts mehr. Zwischen dem 31. Dezember 2006 und dem 1. Januar 2007 gab es plötzlich eine Differenz von 1,7 Millionen Euro. Es fehlen Millionen, von denen keiner weiß, wo sie sind, sagte die Zeugin.

Mit einem vielköpfigen Team sichtete sie in der Faschingswoche die immensen Vorgänge und Zahlen mit dem krassen Ergebnis der bereits genannten Summe hinterzogener Steuern.

Es ist ein vorläufiges Resultat. Eine genaue Berechnung sei aus zeitlichen Engpässen so kurz vor dem Prozessauftakt nicht mehr möglich gewesen, so die Zeugin. Möglich also, dass sich die Summe nochmals erhöht. Hinzu kommen dann noch die Strafe und die Zinsen. Der pure Wahnsinn.

Lagen Infos schon lange vor?
Zudem muss die Verteidigung eine weitere heikle Situation erklären. Ein EDV Spezialist des Finanzamtes fand heraus, dass die Dateien auf den USB Sticks bereits am 18. Januar 2013 erstellt worden sind. Einen Tag nach der Abgabe der Selbstanzeige. Stellt sich das tatsächlich als wahr heraus, würde das bedeuten, die Dateien lagen mehr als ein Jahr herum, obwohl die Staatsanwaltschaft sie angefordert hatte.

Das ist grober Unfug. Die Dateien lagen nicht brauchbar vor! Natürlich mussten sie angefordert werden, aber sie hätten niemals so schnell erstellt werden können!, stellte Hoeneß-Verteidiger Hanns W. Feigen proaktiv klar.

Für ihn und seine Kollegen bleibt die Kernfrage, ob die Selbstanzeige wirksam ist oder nicht. Die Antwort darauf wird noch erfolgen.

Für Hoeneß, der am ersten Verhandlungstag noch angekündigt hatte, reinen Tisch machen zu wollen, ist die Entwicklung kein gutes Zeichen.

Ken Heidenreich, Sprecher der Staatsanwaltschaft München II, sagte während des Prozesses, bei einer Verurteilung spiele die Höhe der hinterzogenen Steuern eine erhebliche Rolle. In jedem Fall sei von schwerer Steuerhinterziehung auszugehen.  Die Höchststrafe für ein solches Vergehen beträgt eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren.

Klar ist, dass am Mittwoch weitere Zeugen geladen sind, ein EDV Sachverständiger und ein Betriebsprüfer, der Hoeneß in den vergangenen Jahren stetig überprüft hat.

Hat das Gericht dann genug Beweise, kann es tatsächlich - wie geplant  am Donnerstag zur Verkündung des Urteils kommen.

Hoeneß begann den Prozess mit der Hoffnung, dass seine Selbstanzeige vom 17. Januar 2013 strafbefreiend wirkt. Diese dürfte mittlerweile gen null tendieren.

Editor: Julian Ovidiu B & NEWS APPF

marți, 11 martie 2014

Gesteren Steuerfahnderin belastet Hoeneß schwer.

Rücktrittsforderungen gegen Bayern-Boss mehren sich.

FC Bayern Präsident Uli Hoeneß ist vor Gericht von einer Steuerfahnderin massiv belastet worden. Laut der Zeugenaussage der Fahnderin des Finanzamts Rosenheim vor dem Landgericht München II hielt Hoeneß Unterlagen zu seinen zwei Schweizer Konten über ein Jahr vor den Finanzbehörden zurück. Hoeneß Verteidigung habe die PDF Dateien erst am 27. 
Februar abgegeben. Seine Bank habe die Dateien aber bereits am 18. Januar 2013 erstellt. Unterdessen mehren sich die Forderungen nach einer harten Strafe für den Bayern-Boss.

Hoeneß hatte am 17. Januar 2013 eine Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung abgegeben. Die Staatsanwaltschaft erkannte diese aber als unvollständig nicht an und klagte Hoeneß deshalb wegen Steuerhinterziehung an. Eine entscheidende Frage für die Gültigkeit der Selbstanzeige ist, ob Hoeneß darin umfassende Angaben gemacht hat.

Wie die Steuerfahnderin schilderte, gab es nach der Selbstanzeige mehrere Gespräche und Treffen, bei denen Hoeneß über seine Steuerberater und Anwälte Angaben zur ursprünglichen Anzeige ergänzte oder das Nachreichen von Daten ankündigte  bis hin zu der Übergabe eines USB,Sticks mit den vollständigen Bankunterlagen erst zwei Wochen vor dem jetzigen Prozessbeginn.

Hoeneß ist wegen Steuerhinterziehung in sieben Fällen angeklagt, die Staatsanwaltschaft ging von einer Steuerschuld von 3,5 Millionen Euro aus. Zum Prozessauftakt am Montag legte Hoeneß überraschend ein umfassendes Geständnis ab, laut dem er mindestens 18,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen hat.

Der Chef der Linkspartei, Bernd Riexinger, verlangte Hoeneß sofortigen Rückzug von seinem Vereinsamt. Uli Hoeneß hat Steuern in einem unvorstellbaren Ausmaß hinterzogen. Der Name Hoeneß wird zur neuen Maßeinheit für Steuerflucht werden, sagte Riexinger der Rheinischen Post. Er kann nun keinesfalls weiter an der Spitze des FC Bayern bleiben. Ehrlich machen heißt zurücktreten.

Die Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann vertrat die Auffassung, bei einer solchen Summe dürften keine strafmildernden Umstände zugelassen werden. Steuerhinterziehung ist kriminell und muss bestraft werden, sagte die SPD Politikerin "Handelsblatt Online. Hoeneß müsse als Präsident des FC Bayern München zurücktreten.

Editor: Julian Ovidiu B & NEWS APPF

Why Malaysia Airlines jet might have disappeared.

So the disappearance of a Malaysia Airlines jet well into its flight Saturday morning over the South China Sea has led aviation experts to assume that whatever happened was quick and left the pilots no time to place a distress call.

It could take investigators months, if not years, to determine what happened to the Boeing 777 flying from Malaysia's largest city of Kuala Lumpur to Beijing.

At this early stage, we're focusing on the facts that we don't know, said Todd Curtis, a former safety engineer with Boeing who worked on its 777 wide-body jets and is now director of the Airsafe.com Foundation.

Military radar indicates that the missing Boeing 777 jet may have turned back before vanishing, Malaysia's air force chief said Sunday as authorities were investigating up to four passengers with suspicious identifications. The revelations add to the mystery surrounding the final minutes of the flight.

Air force chief Rodzali Daud didn't say which direction the plane veered when it apparently went off course, or how long it flew in that direction, Some of the information it had was also corroborated by civilian radar, he said.

If the information about the U,turn is accurate, that lessens the probability that the plane suffered a catastrophic explosion but raises further questions about why the pilots didn't signal for help. If there was a minor mechanical failure  or even something more serious like the shutdown of both of the plane's engines the pilots likely would have had time to radio for help. The lack of a call suggests something very sudden and very violent happened, said William Waldock, who teaches accident investigation at Embry Riddle Aeronautical University in Prescott, Arizona.

It's possible that there was either an abrupt breakup of the plane or something that led it into a quick, steep dive. Some experts even suggested an act of terrorism or a pilot purposely crashing the jet.

Either you had a catastrophic event that tore the airplane apart, or you had a criminal act, said Scott Hamilton, managing director of aviation consultancy Leeham Co. It was so quick and they didn't radio.
No matter how unlikely a scenario, it's too early to rule out any possibilities, experts warn. The best clues will come with the recovery of the flight data and voice recorders and an examination of the wreckage. U.S. investigators from the FBI, the National Transportation Safety Board and the Federal Aviation Administration and experts from Boeing are heading to Asia to assist in the investigation.

A massive international sea search has so far turned up no trace of the jet, though Vietnamese authorities said late Sunday that a low-flying plane had spotted a rectangular object in waters about, 90 kilometers, 56 miles south of Tho Chu island, in the same area where oil slicks were spotted Saturday. Search teams from Vietnam and other countries were asked to send boats to the area to examine the object. Authorities said earlier that they had spotted an orange object in the area that turned out not to be from the aircraft.

Airplane crashes typically occur during takeoff and the climb away from an airport, or while coming in for a landing, as in last year's fatal crash of an Asiana Airlines jet in San Francisco. Just 9 percent of fatal accidents happen when a plane is at cruising altitude, according to a statistical summary of commercial jet airplane accidents done by Boeing.


Capt. John M. Cox, who spent 25 years flying for US Airways and is now CEO of Safety Operating Systems, said that whatever happened to the Malaysia Airlines jet, it occurred quickly. The problem had to be big enough, he said, to stop the plane's transponder from broadcasting its location, although the transponder can be purposely shut off from the cockpit.

One of the first indicators of what happened will be the size of the debris field. If it is large and spread out over tens of miles, then the plane likely broke apart at a high elevation. That could signal a bomb or a massive airframe failure. If it is a smaller field, the plane probably fell from, 35,000 feet and 10,700 meters intact, breaking up upon contact with the water.

We know the airplane is down. Beyond that, we don t know a whole lot, Cox said.
The Boeing 777 has one of the best safety records in aviation history. It first carried passengers in June 1995 and went 18 years without a fatal accident. That streak came to an end with the July 2013 Asiana crash. Three of the 307 people aboard that flight died. Saturday s Malaysia Airlines flight carrying 239 passengers and crew would only be the second fatal incident for the aircraft type.

It's one of the most reliable airplanes ever built, said John Goglia, a former member of the U.S. National Transportation Safety Board.

Some of the possible causes for the plane disappearing include.
A CATASTROPHIC STRUCTURAL FAILURE. Most aircraft are made of aluminum which is susceptible to corrosion over time, especially in areas of high humidity. But given the plane's long history and impressive safety record, experts suggest that a failure of the airframe, or the plane's Rolls-Royce Trent 800 engines, is unlikely.

More of a threat to the plane's integrity is the constant pressurization and depressurization of the cabin for takeoff and landing. In April 2011, a Southwest Airlines Boeing 737 made an emergency landing shortly after takeoff from Phoenix after the plane's fuselage ruptured, causing a 5,foot and 1.5 meter tear. The plane, with 118 people on board, landed safely. But such a rupture is less likely in this case. Airlines fly the 777 on longer distances, with many fewer takeoffs and landings, putting less stress on the airframe.

It's not like this was Southwest Airlines doing 10 flights a day, Hamilton said. There's nothing to suggest there would be any fatigue issues.

BAD WEATHER. Planes are designed to fly through most severe storms. However, in June 2009, an Air France flight from Rio de Janeiro to Paris crashed during a bad storm over the Atlantic Ocean. Ice built up on the Airbus A330's airspeed indicators, giving false readings. That, and bad decisions by the pilots, led the plane into a stall causing it to plummet into the sea. All 228 passengers and crew aboard died. The pilots never radioed for help.

In the case of Saturday's Malaysia Airlines flight, all indications show that there were clear skies.
PILOT DISORIENTATION. Curtis said that the pilots could have taken the plane off autopilot and somehow went off course and didn't realize it until it was too late. The plane could have flown for another five or six hours from its point of last contact, putting it up to 3,000 miles 4,800 kilometers away. This is unlikely given that the plane probably would have been picked up by radar somewhere. But it's too early to eliminate it as a possibility.

FAILURE OF BOTH ENGINES. In January 2008, a British Airways 777 crashed about 1,000 feet,
300 meters short of the runway at London's Heathrow Airport. As the plane was coming in to land, the engines lost thrust because of ice buildup in the fuel system. There were no fatalities.

Loss of both engines is possible in this case, but Hamilton said the plane could glide for up to 20 minutes, giving pilots plenty of time to make an emergency call. When a US Airways A320 lost both of its engines in January 2009 after taking off from LaGuardia Airport in New York it was at a much lower elevation. But Capt. Chesley B. "Sully" Sullenberger still had plenty of communications with air traffic controllers before ending the six-minute flight in the Hudson River.

A BOMB. Several planes have been brought down including Pan Am Flight 103 between London and New York in December 1988. There was also an Air India flight in June 1985 between Montreal and London and a plane in September 1989 flown by French airline Union des Transports Aériens which blew up over the Sahara.

HIJACKING. A traditional hijacking seems unlikely given that a plane's captors typically land at an airport and have some type of demand. But a 9/11-like hijacking is possible, with terrorists forcing the plane into the ocean.

PILOT SUICIDE. There were two large jet crashes in the late 1990s  a SilkAir flight and an EgyptAir flightthat are believed to have been caused by pilots deliberately crashing the planes. Government crash investigators never formally declared the crashes suicides but both are widely acknowledged by crash experts to have been caused by deliberate pilot actions.

Editor: Julian Ovidiu B, APPF & NEW YORK

luni, 10 martie 2014

Heuete Dokumentarfilm in Premieren CERRO TORRE

CERRO TORRE - NICHT DEN HAUCH EINER CHANCE.



Ein Prozess von 18,55 Millionen Euro in München ein Europarekord 2014.

Hoeneß räumt Steuerbetrug von 18,55 Millionen Euro ein.

 Uli Hoeneß ist ein weit größerer Steuersünder als bislang angenommen. Der Präsident des FC Bayern München hinterzog von 2003 bis 2009 mindestens 18,55 Millionen Euro an Steuern, wie seine Verteidiger vor dem Landgericht München II einräumten. Die Folgen dieses Eingeständnisses sind noch offen  Hoeneß setzt aber nach wie vor darauf, dass seine Selbstanzeige strafbefreiend wirkt.


Hoeneß legte ein umfassendes Geständnis ab. Ich will ohne Wenn und Aber reinen Tisch machen und zeigen, dass ich steuerehrlich bin  vielleicht soll ich besser sagen, geworden bin, sagte Hoeneß. Er habe seit 2001 fast fünf Millionen Euro gespendet und fast 50 Millionen Euro in Deutschland an Steuern gezahlt, ergänzte Hoeneß. Ich bin kein Sozialschmarotzer.  Außerdem habe er unterm Strich mit seinen Zockereien keinen Gewinn, sondern Verlust gemacht  nur hätte er zwischenzeitliche Gewinne versteuern müssen.
Hoeneß hatte im Januar vergangenen Jahres Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung eingereicht. Die Staatsanwaltschaft erkannte diese aber nicht an und klagte ihn wegen siebenfacher Steuerhinterziehung an. Dies bezieht sich auf falsch abgegebene Steuererklärungen der Jahre 2003 bis 2009.

In der Anklageschrift ist von verschwiegenen Kapitalerträgen, Spekulationsgewinnen und sonstigen Einkünften in Höhe von 33,53 Millionen Euro die Rede, aus denen sich eine Steuerschuld von 3,55 Millionen Euro ergebe. Außerdem soll Hoeneß zu Unrecht 5,5 Millionen Euro an Verlustvorträgen gemacht und so seine Steuerschuld gedrückt haben.
einige seiner Fans Uli Hoeneß Ich kam, um den Prozess der 18.550.000 unterstützt Eoro. (Foto: Julian Ovidiu APPF).
Hoeneß reichte kurz vor Prozessbeginn Unterlagen seiner Schweizer Bank Vontobel nach, die weitaus umfassendere, steuerpflichtige Geldbewegungen belegen. Die damit verbundene Steuerschuld geht laut Hoeneß' Anwalt Hanns Feigen deutlich über 15 Millionen hinaus. Diese Summe müsse on top auf die in der Anklageschrift genannten 3,55 Millionen Euro addiert werden. Wie es hieß, soll sich diese Summe bereits aus dem mit der von Hoeneß erstatteten Selbstanzeige eingereichten Zahlenkonvolut ergeben haben.


Wie die Sprecherin des Oberlandesgerichts München, Andrea Titz, am Rande des Verfahrens vor Journalisten sagte, muss im Fall einer Verurteilung die neue, höhere Summe berücksichtigt werden.

Hoeneß Verteidiger Feigen sagte, es müsse aber beachtet werden, dass ohne die Selbstanzeige die Ermittlungen der Behörden ergebnislos geblieben wären. Dies räume selbst die Staatsanwaltschaft ein, wie aus einem schriftlichen Vermerk der Ermittler hervor gehe. Außerdem sei von allergrößter Bedeutung und entlastend, dass Hoeneß inzwischen zur Steuerehrlichkeit zurückgekehrt sei.

Der Vorsitzende Richter Rupert Heindl zeigte sich allerdings verwundert, warum Hoeneß sich beim Auftauchen von CD,s mit den Daten von Steuersündern nicht schon früher zur Selbstanzeige entschlossen hatte.

Besonders offen attackierte Heindl den Angeklagten Hoeneß bei der Darstellung, dass er von Recherchen eines Stern Journalisten zu dem Schweizer Konto nicht besonders beunruhigt gewesen sein will. Das kann man glauben, muss man aber nicht, sagte Heindl.

Die Zeugenaussagen des ersten Prozesstages ergaben im Wesentlichen, dass der Stern Journalist bei seinen Recherchen nicht wusste, dass das Konto Hoeneß zuzurechnen war. Dies könnte für das am Donnerstag erwartete Urteil Bedeutung bekommen. Denn laut den Verteidigern stufte die Staatsanwaltschaft die Selbstanzeige als ungültig ein, weil der Journalist die Tat bereits entdeckt hatte.




Editor: Julian Ovidiu B, AFP,  APPF & PPF

duminică, 9 martie 2014

Hintergrund. Hoeneß droht Haft ohne Bewährung.

Wenn am Montag der Prozess gegen Bayern Präsident Uli Hoeneß beginnt, kommt zwei Urteilen des Bundesgerichtshofs (BGH) besondere Bedeutung zu. Die Karlsruher Richter entschieden 2008 und 2012, dass Steuerhinterziehungen ab einer Million Euro in der Regel mit Gefängnis geahndet werden müssen in der Regel ohne Bewährung. Bewährungsstrafen seien nur bei besonders gewichtigen Milderungsgründen möglich. Presseberichten zufolge soll der Steuerschaden im Fall Hoeneß bei 3,5 Millionen Euro liegen.
Laut Paragraf 370 der Abgabenordnung wird Steuerhinterziehung in besonders schweren Fällen mit Haftstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren betraft. Der BGH präzisierte in einem Urteil von 2008, dass bei Steuerschäden über 100.000 Euro eine Aussetzung der Haftstrafe nur aus gewichtigen Milderungsgründen möglich. Bei Steuerschäden von mehr als einer Million Euro müssen die Täter in der Regel ins Gefängnis, es sei denn, es liegen besonders gewichtige Milderungsgründe vor.
Was keine Milderungsgründe von besonderem Gewicht sind, legte der BGH im Februar 2012 fest. Demnach zählt die vollständige Nachzahlung der hinterzogenen Steuern nicht dazu, weil ein Täter zu deren Zahlung als ehrlicher Steuerpflichtiger ohnehin verpflichtet gewesen wäre. Eine Schadenswiedergutmachung verliert laut BGH zudem an Gewicht, wenn ein Angeklagter die hinterzogenen Steuern angesichts seiner komfortablen Vermögensverhältnisse ohne erkennbare Einbuße seiner Lebensführung zahlen konnte.
Selbst erhebliche psychischen Belastungen angesichts einer drohenden Haftstrafe sind laut BGH kein besonders wichtiger Milderungsgrund, weil jeder Angeklagte sich psychisch in einer ähnlichen Situation befindet. Überdies könne die Vollstreckung einer Freiheitsstrafe geboten sein, um die Rechtstreue der Bevölkerung auch auf dem Gebiet des Steuerrechts zu erhalten.
Das Strafmaß für Hoeneß wird außerdem davon abhängen, wie das Gericht seine laut Anklage unvollständige Selbstanzeige bewertet, die eigentlich zu Straffreiheit führt. Die Staatsanwaltschaft geht Medienberichten zufolge nicht davon aus, weil Hoeneß sich nicht aus Reue offenbart habe und die Selbstanzeige unvollständig gewesen sei. Laut einem weiteren BGH Urteil sind strafbefreiende Selbstanzeigen nur erfolgreich, wenn sie vollständig sind und die Täter komplett reinen Tisch machen.

Editor: Julian Ovidiu B, AFP & APPF

luni, 3 martie 2014

Live-Bilder vom Oscars - - News Oscars 2014

Jared Leto, nominiert als bester Nebendarsteller, läuft mit Bruder Shannon und der gemeinsamen Mutter über den roten Teppich.
Gesprächsstoff. Jared Leto mit offenem Haar. Im Vorfeld wurde spekuliert er würde die Haare streng zurückgegelt 

Naomi Watts strahlt im Glitzerkleidchen. Sie kann sich heute Abend entspannt zurücklehnen, Diana bekam keine Nominierung.

Wir sind schon gespannt welchen Kategorie sie präsentieren wird.
Keine Nominierung für Diana, trotzdem strahlt Naomi Watts bei den Oscars auf dem roten Teppich.
Oliva Wilde wird für ihr fabelhaftes Schwangerschafts Outfit gelobt.
Die Schwanger Olivia Wilde wird auf dem roten Teppich von Lebensgefährte Jason Sudeikis fürs Familienalbum abgelichtet.
Die Stars laufen jetzt über den roten Teppich. Barkhad Abdi, nominiert als bester Nebendarsteller Captain Phillips spricht mit Steven Gätjen, als nächstes versucht er Michael Fassbender zum Interview am roten Teppich zu holen.
Den erste Aufreger Outfit des Abends liefert Lizi Minelli mit blauber Haarsträhne in Sekunden Nr. 1 bei den Twittertrends ohne BH in blauer Satin-Robe.
Blaues Wunder am roten Teppich: Liza Minelli's Outfit dürfte einer der ersten Aufreger des Abends werden.
Wer wird am Ende der Nacht den Goldjungen in den Händen halten? 
In seiner Dankesrede erzählt er die Geschichte seiner Mutter, dankt auch seinem Bruder, mit dem er zusammen seit Jahren erfolgreich 30 Seconds to Mars spielt. Er findet auch rührende Worte über die vielen AidsToten, die den Kampf gegen die Krankheit verloren haben und bedankt sich bei allen, die den Dallas Buyers Club möglich gemacht haben.
Anne Hathaway präsentiert die Nominierten für die Kategorie Bester Nebendarsteller bei Jared Leto gibt es den meisten Applaus aus dem Publikum  seine Mutter hält ihn am Arm. Und JARED LETO gewinnt! Herzlichen Glückwunsch!
Die Moderatorin schlüpft im kommenden Jahr bereits zum zweiten Mal in die Rolle des Gastgebers. 2007 führte sie schon einmal durch das glamouröse Event und begeisterte das Publikum. Dank ihrer Talkshow, in der sie häufig berühmte Gäste empfängt, kennt sie das Who is Who in Hollywood und macht das, was sie am besten kann. Sie reißt den ein oder andern Witz, z.B. erinnert sie Jennifer Lawrence nominiert für die beste Nebenrolle in American Hustle an ihren Sturz beim letzten Oscar Das war wirklich peinlich, Jennifer. Die Stimmung ist super.
Im Publikum: Die echte Pilomena und der echte Captain Phillips deren Geschichten die Vorlagen zu den beiden Erfolgsfilmen sind.
ES GEHT LOS. Ellen DeGeneres betritt im Gentlemen Look die Bühne und macht zunächst Witze über den strömenden Regen.
Ab jetzt wird die Gala aus dem Inneren des Theatre gezeigt  in drei Minuten geht's los.
Angelina Jolie wird einen Ehrenoscar erhalten und Brad Pitt ist für seine Regiearbeit bei 12 Years a Slave.
Geübtes Erfolgspaar: Brangelina.
Presenterin Penélope Cruz und Leonardo DiCaprio auf dem roten Teppich.
Penélope Cruz und Leonardo DiCaprio.
Leonardo DiCaprio.
Die Verleihung startet in wenigen Augenblicken.
Julia Roberts freut sich über den herzlichen Empfang am Teppich. 

Editor: Julian Ovidiu B, APPF, AFP & News Hollywood.

Karnevalsparty begann gestern auf den Straßen von München 2014

Der Spaß dauert bis Dienstag Nachmittag Karnevalstradition Derman und bayer, Viele Menschen kommen in Marienplatz und in Karlsplatz verschiedene Masken zum Spaß.

vineri, 28 februarie 2014

In ganz Deutschelane bis Aschermittwoch Regen und Frost.

Freunde des Straßenkarnevals sollten in den nächsten Tagen lieber zum dick gepolsterten Clownskostüm mit Hut als zum knappen Katzenkleidchen greifen. Das Wetter wird nass, kalt und in manchen Teilen Deutschlands auch frostig.

Man kann nicht sagen, dass die Närrinnen und Narrhalesen in diesem Jahr Glück mit dem Wetter haben, teilte der Deutsche Wetterdienst am Freitag in Offenbach mit.

Im ganzen Land fällt Regen, in höheren Lagen auch Schnee. Trocken wird wohl niemand in Deutschland durch die närrischen Tage kommen, berichten die Wetterforscher und raten zu Kostümen mit Hut. Im Süden  besonders südlich des Mains und in den Mittelgebirgen  können die Temperaturen bis Aschermittwoch unter Null Grad kalt sein.


Jecken am Rhein und in Mitteldeutschland bräuchten für ihre Umzugswagen allerdings keine Winterreifen, so der DWD. Dort sind auch nachts nicht mehr ganz trittsichere Heimkehrer vor Schnee und Straßenglätte sicher. Allerdings sind einige Graupelschauer möglich.

In höheren Lagen im Süden und im Westen müssen sich die Narren allerdings auf Schnee und Frost einstellen. Gepolsterte Kostüme, die den einen oder anderen Sturz abfedern, könnten vor allem feucht fröhlichen Jecken auf dem Nachhauseweg gute Dienste leisten, raten die Wetterforscher. 

Die Schneefallgrenze liegt bis Aschermittwoch zwischen 200 und 1000 Metern. Im Hochschwarzwald und in höheren Alpenregionen fällt durchweg Schnee, in anderen Gebieten kann er sich mit Regen abwechseln.

Editor: Julian Ovidiu B, APPF & AFP